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Rassismus und der Kampf gegen die Einwanderung

Eine provozierende Erörterung des Begriffs des Rassisimus
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Übersicht

  1. Rassismus und der Kampf gegen die Einwanderung
  2. Das Rasssismusdogma, eine Bescherung an die Multikulti Lobby?
  3. Rassenbewusstheit: ein Verbrechen oder ein natürliches Phänomen ? (Wie definieren wir das Wort
    Rassismus?)
  4. Erbe und Umwelt. Trend der neueren Forschung
  5. Rassismus (das Wort)
  6. Abergläubische katholische Idioten
  7. Verteidigung des Rechts, ein rassenbasiertes Überlegenheitsgefühl zu haben
  8. Von Verwandschaft zum Rassischen
  9. Vom Familienklan zur Rasse
  10. Die ethnische Identität ist ausserordentlich wichtig, sie ist nicht nagelfast, aber sie ist eine ganz stabile
    Grösse die man nicht ohne Weiteres ab- und aufbaut. Ulla Nørtoft Thomsen
  11. Rassenbewusstheit - auch 'Racialismus' gegen Rassismus
  12. 'Rasse bedeutet nichts', Theorie oder Praxis?
  13. Entwicklung der Rassen
  14. Zwei äusserst unterschiedliche Kulturen: Die Römer und die Inuiten
  15. Unsere Kinder sollen uns ähneln - und nicht dem Briefträger
  16. Aussehen und Identität
  17. Ist es völlig egal, wenn unser genetisches Erbe verschwindet?
  18. Eignes Fleisch und Blut oder zielbewusste Zucht nach Qualität?
  19. Offiziell gebilligter Rassismus
  20. Kurzer Link zu diesem Artikel für blogs usw:
    http://balder.org/zed/rasse
  21. Schlussfolgerungen
  22. Hypothesen
  23. Fakten
  24. Fragen
  25. Persönliche Haltungen des Verfassers

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Rassismus und der Kampf gegen die Einwanderung

Eine provozierende Erörterung des Begriffs des Rassisimus



Die Einwanderungsgegner sind im Laufe der Zeit beschuldigt worden, Rassisten zu sein.


Eva Herman - Das Eva Princip

Da die Kenntnis von den unglaublichen und ernsthaften Problemen, die die unkontrollierte Einwanderung für das dänische und die europäischen Gemeinwesen herbeigeführt hat, allmählich gewachsen ist, und Widerstand - jedenfalls Skepsis - sich zu sogar sehr grossen Teilen des politischen Spektrums breitet machen, sind diese Beschuldigungen nach und nach ein bisschen heruntergespielt worden.

Von Anfang an, mit wenigen Ausnahmen, haben jedoch die allermeisten Einwanderungsgegener kräftig dagegen protestiert, mit dem sehr negativ geladenen Wort 'Rassist' bezeichnet zu werden - und immer wieder beteuert, es sei bestimmt nicht die Hautfarbe, worum es ginge. Bei weitem die Meisten 'haben sich vom Rassismus sowie von der Bedeutung ethnischer Unterschiede losgesagt' und die kulturellen und religiösen Unterschiede als Faktoren betont, die bedeuteten, eine grosse Einwanderung sei für dei Gesellschaft gefährlich.

Wogegen man nur wenig einwenden kann. Das Wort 'Rassismus' rief Assoziationen zum Nazismus, Judenverfolgung, Sklaverei, Unterdrückung der Schwarzen, Imperialismus, Kolonialismus; Untaten eines unfassbaren Umfangs in vielen Abarten hervor.


Das Rassismus-Dogma - eine Bescherung für das multikulturelle Lobby?

Blondes Nordisches MädchenBlondes Nordisches Mädchen
Ist unser genetischer Erbe denn ganz gleichgültig?

Mit der Zeit hat diese 'Lossagung vom Rassismus' sich zu einer Art Naturgesetz entwickelt, einem neuen Paradigma, das jetzt von sowohl Einwanderungsgegnern als auch von Einwanderungsvorkämpfern anerkannt worden ist, mit Ausnahme von einzelnen Gruppen der Rechtsextremen und Einzelindividuen, die menten, es sei klüger ihre Gedanken lieber für sich zu behalten.

Die Frage ist, ob man damit nicht ganz unnötigerweise dem Multi-Kultur-Lobby enige besonders wichtige Argumente verschenkt hat, sich in die Enge hat drängen lassen, und zwar ganz ohne eine abgestufte Debatte darüber, was der Begriff Rassismus eigentlich beinhaltet, und ob es möglicherweise auc legitime Argumente dafür gibt, die rassische Zusammensetzung der Bevölkerung zu berücksichtigen.

Im Folgenden werde ich in die Begriffe Rassisimus, Rasse usw. ein bisschen tiefer graben, und als Ausgangspunkt einer Diskussion des Dogmas, das besagt, Fragen der Rasse, Hautfarbe und Abstammung seien wirklich ganz ohne Bedeutung, ja grundsätzlich verwerflich und unstatthaft, Argumente vorführen.

Ist Rassenbewusstheit ein Verbrechen oder ein natürliches Phänomen?

Wie definieren wir das Wort Rassismus?

Beginnen wir mit dem Rassenbegriff. Und werden wir nicht zu wissenschaftlich, sondern sehen wir es aus einer praktischen Sicht. Das Wort Menschenrasse ist, wenn auch beliebt, nicht besonders verwendbar.

Stattdessen sollte man den 'Menschen' als Art bezeichnen. Der lateinische Name des Menschen ist Homo Sapiens, während alle gezähmte Hunderassen der Art Canis Familiaris angehören.


Chihuahua
ca. 2 kg

Irsk ulvehund
ca. 50 kg
Dieselbe Art - unterschiedliche Rassen

In der Terminologie der Wissenschaft ist eine Rasse eine Art Unterabteilung einer Art. Es gibt Hunderassen, Taubenrassen, Katzenrassen und Hühnerrassen. Der Unterschied zwischen einer Art und einer Rasse ist für unseren praktischen Zweck der Folgende: Tiere unterschiedlicher Arten können sich mit einander nicht paaren und lebensfähige Nachkommenschaft zeugen, unterschiedliche Rassen können es in der Regel nicht.

Man kann Hunde und Katzen mit einander nicht paaren, auch nicht Pferde und Kühe.
Dafür kann sehr wohl alle Hunderassen mit einander paaren, uangesehen riesiger äusserer Unterschiede zwischen ihnen. Z.B. kann ein kleiner Chihuahua und ein riesiger irischer Wolfshund sehr wohl Nachkommenschaft zeugen, die obendrein selbst fruchtbar sein wird, und somit fähig ist, sich zu vermehren.

Einige Menschen mögen das Wort Rassismus als Begriff nicht und möchten ein Wort wie Typ benutzen. Aber im grossen ganzen wissen die Meisten ja sehr wohl, was das Wort Rasse beinhaltet, besonders dort, wo die äusserlichen Merkmale bei unterschiedlichen Gruppen von Menschen deutlich erkennbar sind.

Man könnte die kaukasische (weisse) Rasse, die negride Rasse (Neger) und die mongolide (gelbe) Rasse erwähnen, die sich alle 3 von einander ziemlich viel unterscheiden. Es gibt jedoch enige Fallgruben, z.B. gibt es Tamilen (Südindien und Sri Lanka) so rabenschwarz wie Neger (Afrika) - ohne jedoch der negriden Rasse anzugehören, während ihre Gesichtszüge schlagende Ähnlichkeiten mit weissen Menschen bezeigen können. Australneger gehören wahrscheinlich auch trotz der Farbe der negriden Rasse nicht an.


Brigitte Bardot
Schon die Höhlenbewohner
bevorzugten Blondinen

Um uns nicht in eine zu lange Geschichte zu verwickeln, will ich den Begriff Rasse als von angeborenen (genetischen) äusserlichen Merkmalen abgeleitet sehen, die untersciedliche Menschengruppen von einander unterscheiden. Dann liegt es an dem Einzelnen, wo er unterscheiden will. Die Meisten werden sicherlich zwischen Asiaten und Weissen, zwischen Weissen und Negern uns zwischen Asiaten und Negern unterscheiden. Die Unterschiede sind so gross, dass die Meisten sich darüber schon werden einigen können.

Leute mit offenen Augen dafür werden jedoch sogar zwischen Leuten wie den Europäern unterscheiden können. Selbst bin ih mir ziemlich sicher, durch ein statistisches Experiment mit einer genügend grossen Anzahl Versuchspersonen, zwischen z.B. Deutschen, Engländern und Dänen unterscheiden zu können.

Diese Unterschiede würden da bleiben, auch wenn diese Menschen durch mehrere Generationen imselben Land lebten, unter denselben Bedingungen, in derselben Kultur, solange sie mit einander keine Kinder zeugen. Jedoch würden gewisse Züge, womit man im vorherrschenden emotionellen Ausdruck der gegebenen Gesellschaft zu tun hat, sowie Mimik und der Einfluss, den das Sprechen einer bestimmten Sprache ein Leben lang auf die Gesichtszüge hat, mit der Zeit ein bisschen abnehmen. (Bezgl. kulturbestimmter Mimik: Hat jemand die asymmetrischen Mundbewegungen und das Lachen der Amerikaner bemerkt ? Sehen Sie sich z.B. die Nachrichtensprecher der CNN an.)

Ausser diesen offensichtlichen äusserlichen Merkmalen gibt es aber auch andere angeborene (genetische) Unterschiede zwischen Rassen, die weniger ersichtlich sind.

Armand Leroi, Entwicklungsbiologe und Forscher am Imperial College:

».....rasse ist keine soziale Konstruktion, sondern dagegen ein reales Fänomen mit biologischer Basis.«

Neil Risch Bevölkerungsgenetiker von der University of California, San Francisco:

»Es ist ein Ausschlag politischer Korrektheit , die Existenz der Rasse als biologisches Phänomen zu leugnen.«

Aus einem Artikel der ”Weekendavisen”, mehr auf Dänisch.

 

Violence gene: The sentence of one killer in Italy has been reduced as he possesses a ‘violent gene’. Can DNA be used as a defence?

Genetics already plays a role in identifying the race of possible suspects, as in the ongoing British case of the Night Stalker. In that investigation, police have revealed that a genetic analysis of the Night Stalker’s DNA showed he was of Caribbean parentage. As the “violent” MAO-A variant is overrepresented in some ethnic groups, it is not far-fetched to think that a judge might take ethnicity into account when sentencing.

Some believe that the link between antisocial behaviour and genes is so strong that genetic information should be accorded the same status as mental illness or an abusive childhood in deciding punishment. In a 2002 report, for example, the influential Nuffield Council on Bioethics concluded that the use of genetic information to help determine custodial sentences (along with other information such as previous convictions) should not be ruled out.

Times Online 17 november 2009 - The Get Out of Jail Free gene

Einige Rassen können das Sonnenlicht besser vertragen ohne Hautkrebs zu bekommen, ein höheres oder nedriges Risiko haben, bestimmte Krankheiten zu bekommen, mehr oder weniger widerstandsfähig chemischen Stoffen gegenüber sein, wie z.B. Alkohol usw.

Einige dieser Unterschiede können ziemlich gross sein und bewirken, die eine Rasse einer ganz anderen Dosierung bei der Behandlung mit versciedenen medizinischen Präparaten bedarf, sowie es Unterschiede gibt, wie früh im Leben die Menstruation oder Geschlechtsreife eintritt, sowie Einfluss darauf haben, wie gut man seitens der Natur ausgestattet ist, die eine oder andere Sportart auszuüben usw.

Dies sind wissenschaftlich bewiesene Fakten, worüber sich die meisten Gelehrten enig sind. Und man kann darüber reden, Bücher schreiben und Theorien vorlegen, ohne dass sehr viele, von sehr unwissenden oder ideologischen Dogmatikern abgesehen, daran Anstoss nehmen würden.

Psychischen Unterschieden

Wenn es zu psychischen Unterschieden kommt, beginnt das Thema empfindlicher zu werden. Aber es sieht danach aus, dass es bezgl. der Intelligenz (an sich ein umstrittener Begriff) auch deutliche rassische Unterschiede gibt. Es wäre niche unlogisch anzunehmen, die Möglichkeit liegt vor, dass es auch in anderen weniger erforschten psychisch verbundenen Bereichen rassisch bedingte Unterschiede geben könnte. Die Fähigkeit zu fabulieren, wie sich Zorn äussert, wie schnell oder wie stark eine seksuelle Anregung sich in Handlung auswirkt, und was man sich sonst vorstellen könnte. ( Ich will mit Nachdruck feststellen, dass dies nur rein hypothetische Beispiele sind, die keinen Teil einer bestimmten Überzeugung bei mir sind).

Wenn man z.B Hunderassen betrachtet, ist es deutlich, dass diese mit sehr unterschiedlichen Gemütsarten geboren sein können. Und zwar von sehr sanft zu sehr aggressiv, von ruhig zu ganz hysterisch. Natürlich sind Hunderassen mit einem bestimmten Zweck vor Auge gezüchtet worden, und zugleich spielen die Umgebungen eine Rolle dafür, in welchem Umfang diese Unterschiede zum Ausdruck kommen werden, aber es kommt logisch vor, dass auch die natürlichen Bedingungen und die damit verbundene Selektion beim Menschen, ähnliche psychische Unterschiede haben verursachen können, jedoch wahrscheinlich in einem viel kleineren Masse.

Ich will hier einschieben, dass Intelligenzunterschiede, die von einigen Forschern bei verschiedenen Menschenrassen genfunden worden sind, mir bekannt nur sehr kleine statistische Schwankungen sind., die in der praktischen Wirklichkeit von keiner besonderer Bedeutung sind, besonders wenn man Einzelvertreter der Rassen vergleicht.

Ich habe keinen Überblick über die Statistikken, aber wie viel würde es bedeuten, wenn ich z.B. 0,02 % grössere Möglichkeit hätte, ein bischen intelligenter zu sein als eine zufällig herausgenommene Versuchsperson negrider Herkunft, wenn er weiss wäre?. Nicht sehr viel für mein Selbstverständnis im Verhältnis zu den Negern, jedenfalls. Ebenso wenig wie es mir bedeuten würde, dass ich dieselbe Möglichkeit haben würde, einem Asiaten gegenüber ein bisschen weniger intelligent zu sein.

Ausserdem könnte man dafür argumentieren, dass enige Rasssen möglicherweise durchgehend physisch stärker und gesünder sind, dadurch dass sie längere Zeit dem Princip ' der Stärkste überlebt' ausgesetzt gewesen sind, als die Rassen, denen von einer fortgeschrittener Technologie und Medizin zum Überleben verholfen wurden. Dabei würde der behauptete negative Einfluss auf die Intelligenz vielleicht so reichlich durch bessere Gene in physischer Hinsicht ausgeglichen werden

Diese Ausführung beabsichtigte, einigermassen an eine gewisse Definition der Begriffe zu gelangen, bevor ich zum nächsten Thema weitergehe: Dem Rassismus Begriff.

Aber vorher will ich dafür argumentieren, dass die grossen Linien dieser Abhandlung über Rasse und angeborene innerliche/äusserliche und möglicherweise auch psychische Kennzeichen Parallelen in anderen Bereichen haben werden, sowie kulturelle Unterschiede.


Wusstest du, dass ein Durchschnittshirn afrikanischer Neger gerade unter 1000, das der Europäer 1240 und das der Ostasiaten 1300 Gramm wiegt, und dass die Intelligenz zwischen diesen Gruppen sich in etwa ähnlich verteilt?

Gleichwie rassische Unterschiede (Körperbau/Höhe) bewirken, dass Chinesen sich durchgehend besser für Gymnastik, Akrobatik, Tischtennis und Badminton eignen als für Basketball, ist es logisch anzunehmen, dass kulturelle Uterschiede eine (statistische und nicht absolute) Bedeutung in einer langen Reihe der Bereiche des Lebens haben, sowie die Fähigkeit ein Universitätsstudium durchzuführen, zu singen und tanzen und was man sich vorstellen könnte. Dass kulturelle Unterschiede dieser Art eine grosse Rolle spielen können, sogar innerhalb der Gruppen von Mitgliedern derselben Rasse, Kultur und Religion und Gesellschaft würde wohl auch niemand bestreiten.

In unserer Gesellschaft wird dies oft das soziale und kulturelle Erbe genannt. So sind die Japaner generell äusserst diszipliniert, und es fällt ihnen durchschnittlich leichter anspruchsvollen Studien zu folgen als Mitgliedern einer Gesellschaft, wo Werte wie Disziplin und Gehorsamkeit weniger den Ehrenplatz einnehmen.

Alles hat jedoch sein 'dafür und dagegen', und es ist jedenfalls lange behauptet worden, die Japaner seien - trotz diesen wohlentwickelten Studien-Fähigkeiten und guten Ergebnissen bei Intelligenztests - weniger kreativ im technischen Bereich und weniger selbständig als z.B. die Amerikaner, die weniger arbeitsam und diszipliniert seien, denen es aber leichter fällt, neue Ideen zu entwickeln, und die im Stande seien mit den Sachen zu spielen, ohne ein sehr festes und vordefiniertes Ziel zu haben. Somit seien die Japaner in der Disziplin klassische Geige weit vorne, aber sie sind - soviel ich weiss - als Komponisten weniniger herausragend. In westlicher Pop Musik sind sie sogar wohl ganz nicht-existent, aber es mag sein, ich bin in diesem Bereich nicht ausreichend aufmerksam gewesen.

Schliesslich stehen wir mit einer sehr kompleksen Mischung genetischen Erbes, von Kultur und Umwelt, und es fehlen sicherlich noch mehr Faktoren als diese 3 Erwähnten.

Erbe und milleu - Tendenzen in die neuere Forschung


DNA: Das Doppelspiral des Lebens. Artikel von Stanford University: Racial groupings match genetic profiles
I der neueren Forschung gibt es einen Trend, der indiziert, erbliche faktoren sind von weit grösserer Bedeutung als man in den vorhergehenden Jahrzenten meinte, die durch einen ideologischen Kulturkampf gekennzeichnet gewesen sind. Vorwiegende Strömungen innerhalb der Soziologie, der Anthropologie und der Psychologie haben ein ideologisches, oft humanistisches und linksgerichtetes Interesse daran gehabt, Unterschiede zwischen Rassen, Kulturen, Völkern und sogar zwischen Männern und Frauen zu verwischen.

Es ist lange nicht mehr gern gesehen, wissenschaftliche Rresultate vorzulegen, die mit diesen ideologischen Haltungen unvereinbar sind. Ja, es ist sogar verdächtig gewesen, bloss in diesen Unterschieden zu forschen. Autoren von Büchern wie 'The Bell Curve' sind Gegenstände der Verdächtigung gewesen, Und Autoren und Wissenschaftler wie bei uns Helmuth Nyborg sind unter heftigen Beschuss geraten. Jüngst wurden uns genetisch bedingte Intelligenzunterschiede zwischen Dänen und Einwanderern aus weniger entwickelten Ländern in einer Untersuchung der Verteidigungsakademie, vorgeführt. Diese Untersuchung brachte viele völlig aus der Fassung in ihrem Versuch, politisch korrekte Erklärungen aufzubringen. Frage und Vorschlag an Helmuth Nyborg und andere - Leserbrief.

Dass diese Zeit noch nicht ganz um ist, geht aus dem neuerlichen Vorfall herfor, wo der finnische Forscher (und Vater der ehemaligen finnischen Ministerpräsident Matti Vanhanen), Tatu Vanhanen, kaltgestellt wurde und der Gegenstand einer virtuellen Verfolgung wegen einiger Theorien oder Schlussfolgerungen ist, wozu er beigetragen hat. Ich glaube jedoch, das wissenschaftliche Paradigma habe sich in Fachkreisen grundsätzlich geändert, wo es das Rampenlicht sowie die Konfrontationen mit mit ideologischen Trendsetters und Kulturpäpsten vermieden hat. (Tatu Vanhanen - Richard Lynn - IQ and the Wealth of Nations)

In der politischen Debatte finden diese vorerwähnten multikulturellen, pseudowissenschaftlichen, aber politisch korrekten Argumente jedoch immer noch Gehör und sind immer noch in der Gesellschaft vorwiegend.

Rassismus

Nach all diesen einleitenden Manövern sind wir zum Wort Rassismus gelangt.

Wiederum werde ich einen pragmatischen Ausgangspunkt nehmen.

In unserem modernen Zeitalter hat dieses Wort im grossen ganzen die folgende Bedeutung:

Dass man andere Rassen als diejenige wovon man selbst Mitglied ist im Vergleich mit der Eigenen für minderwertig hält.


Houssam Daabas
'Dänische Mädchen 50 Oere' Wegen Vergewaltigung verurteilt, aber warum nicht auch wegen Rassismus?

In unserem modernen Zeitalter hat dieses Wort im grossen ganzen die folgende Bedeutung:
Dass man andere Rassen als diejenige wovon man selbst Mitglied ist im Vergleich mit der Eigenen für minderwertig hält.
In der Praxis ist das Wort jedoch hauptsächlich in Fällen verwendet worden, wo weisse Menschen dieser Auffassung wiren, obwohl diese Art des Rassismus bei vielen nicht-weissen Völkern vorkommt. Z.B. haben die Japaner ein klares Gefühl der Überlegenheit anderen Rassen gegenüber.

In den Fällen, wo man von den Umständen gezwungen gewesen ist, das Gefühl der Überlegenheit nicht-weisser Menschen anderen Rassen gegenüber zu beschreiben, hat man sich der Begriffe wie 'umgekehrter Rassismus', 'schwarzer Rassismus' oder Ähnliches bedient. Rassismus bei anderen Völkern.

In letzter Zeit ist der Rassismus-Begriff jedoch dazu erweitert worden, auch ein Gefühl der Überlegenheit Leuten mit einer anderen Kultur als der eigenen gegenüber zu umfassen, selbst wo die rassischen Unterschiede sehr klein gewesen sind. Z.B Türken, Arabern, Persern und Juden gegenüber, die ja in vielen Fällen ebenso weiss sein können wie Europäer, und wo die äusserlichen Merkmale sich übrigens auch minimal von denjenigen unterscheiden, die weisse Europäer zur Schau tragen.

Merkwürdigerweise ist der Rassismusbegriff selten verwendet worden, wo es um Italiener, Franzosen oder Portugiesen geht, obschon enige unter ihnen in vielen Fällen eine deutlich dunklere Hautfarbe haben können. Und sie können sich durch andere Merkmale von Nord- und Westeuropäern unterscheiden.

Also ist 'Rassismus' in grossen Zügen etwas, was bei weissen Europäern vorkommt oder ausgeübt wird. Ein dazu mitwirkender Grund ist natürlich die Rassenpolitik und der Rassenbegriff, der unter den Nazis in Deutschland vorkam, aber auch bei den Engländern den eingeborenen Völkern in den Kolonien sowie im weissen Apartheid Regime in Südafrika und bei den Sklavenhältern und ihren nachkommen in den amerikanischen Südstaaten.

Per Stig Møller - Aussenminister - Dänemark
Per Stig Moeller

Seitdem ist das Wort 'Rassismus' sehr gelegen dafür verwendet worden, Schuldgefühle bei weissen Europäern auszulösen - pauschal mit Hinblick darauf, die Einwanderung und die multikulturelle Gesellschaft, die von einigen verblendeten Idealisten für ein Ziel an sich gehalten wird, zu beschleunigen.

Rassenmischung wurde auch für ein wünschenswertes Gut gehalten, das gefördert werden sollte, da enige meinten, sie würde alle Kriege zum Aufhören bringen.

Selbst unser 'konservativer' Aussenminister, Per Stig Møller, hat ein Buch geschrieben, worin er gezwungene Rassenmischung befürwortet 1).

Als ob die Rassengemeinschaft unter den europäischen Völkern untereinander, unter Hutus und Tutsis in Afrika und unter Indern und Pakistanern jemals einem einzigen Krieg vorgebeugt hätte!
Das ist aber eine andere Geschichte.


Abergläubische katholische Idioten

Würde es ausreichen, den Rassismusbegriff als ein Gefühl der Überlegenheit seitens der Mitglieder einer bestimmten Kultur oder Gesellschaft Menschen anderer Rassen und/oder anderer Kulturen zu definieren?

Nein, eigentlich nicht. Wenn ich z.B aussagen würde, ich hielte die Italiener oder Franzosen für abergläubische katholische Idioten, und mit unserer feinen, überlegenen, nordischen, arbeitsamen und protestantischen Kultur protzte, würde das sicherlich nicht Rassismus benannt werden. Um jedoch den Rassismusbegriff quasi ein bisschen abzugrenzen, und um ein bisschen Erträglichkeit mitzugeben, schlage ich vor, der Besitz einer Anti-Immigrationshaltung sollte an sich niemanden dazu qualifizieren, die Bezeichnung'Rassist' zu verdienen. So vom lächerlichen Urteil des dänischen Höchsten Gerichtshofs über Pia Kjaersgaard werde ich bei meinen Versuchen, den Begriff einzukreisen, absehen.

Es muss also lieber ein nicht-europäisches, exotisches Element beigemischt sein, bevor es so richtig rassistisch benannt werden kann.

Die unterstehenden Zahlen entstammen einem 1995er Bericht der ”Kommission für Rassengleichheit” und wurden vorerst verheimlicht .

Grossbritannien
Totale Anzahl rassistischer Übergriffe : 381.000,
weisse Opfer 238.000
Asiatische Opfer 101.000
Schwarze Opfer 42.000

Asiatisch = In grossen Zügen alle nicht-weisse und nicht-schwarze Fremde.

In den letzten Jahren hat man dann mit dem Minderheitsbegriff experimentiert, und jetzt ist man vielerorts langsam dabei dorthin zu gelangen, wo man einsieht, dass Rassismus von anderen Seiten als gerade von weissen Europäern kommen kann. Und stellenweise in Europa ist man nun so weit, dass weisse Europäer sich wegen Rassismus durch Mensschen mit dunkler Hautfarbe beschweren kunnen. (Eine offizielle englische Untersuchung hat übrigens gezeigt, das Mass des Rassismus bei hier wohnenden Einwanderern etwa 7 mal grösser ist als der Rassismus, den die weisse Gruppe den Einwanderen gegenüber hegt.)

Der Fortschritt ist nicht aufzuhalten, aber trotz allem bedeutet das Wort Rassismus immer noch etwas, wobei Weisse Täter seien, und wobei alle anderen von ein bisschen weniger weiss über braun bis ganz Schwarz die Opfer seien.

Ein Beispiel für den grossen Unterschied zwischen der Klassifikation gewalttätiger Überfälle als rassistisch begründet oder eben nicht findet man in diesem pdf Bestand der British National Party, wo die Behandlung der Behörden von zwei Mordfällen an einen Schwarzen und einen Weissen, beziehungsweise, verglichen wird.

In England nennt man es z.B. rassistisch, dass die British National Party lieber nur eingeborene (weisse) mitglieder sieht, während es anscheinend in England ganz OK ist, dass es einen Verein für ausschliesslich färbige Polizisten gibt, wo eingeborene weisse Engländer keine Mitglieder werden können. Ein entsprechender 'weisser Polizistenverein' gibt es auch nicht, und es würde sicherlich auch nicht willkommen geheissen werden, wenn man in Erwägung ziehen würde, einen Solchen zu stiften.

Ein Verbot, 'Rassist' zu sein, gibt es sicherlich noch niche, obwohl es enorm verwerflich angesehen wird, Rassist zu sein.


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Die Weisheit der Biologie ist undemokratisch und diskriminierend

Jedoch ist es almählich immer legitimer zum Ausdruck zu bringen, dass man meint, die christliche Kultur ist der Muslimischen überlegen, obwohl das nicht beim guten Willen der Multikulturellen geschieht. Man dürfe die Leute nicht nach ethnischem, kulturellem oder religiösem Hintergrund aufteilen. Dafür dürfe man laut denselben Multikulturellen die Leute gern in 'Sozialgruppen' einteilen, welches meines Erachtens ebenso diskriminierend ist. Es ist übrigens charachteristisch, dass diese Multikulturellen selbst nicht glimpflich zu Werke gehen, wenn es darum geht, nationalgesonnene Wähler als Mitglieder der am schlechtesten ausgebildeten Gesellschaftsklassen zu kategorisieren usw.

Es ist natürlich auch äusserst diskriminierend, dass beim Ball die Männer zuerst die am besten aussehenden Damen aussuchen und es den pickeligen, fetten oder flachbrüstgen Mädchen überlassen, am einarmigen Banditen zu spielen. Aber vielleicht kann eine künftige Sozialisierungsreform, von den Radikalliberalen getragen, auch mit dieser schrecklichen menschenfeindlichen Einstellung fertig werden? Für einige würde das unter allen Umständen zu spät kommen, es sei denn auch alte Damen von einem künftigen schützenden Antidiskriminationsparagraphen umfasst werden. Mit Band vor den Augen und einer doppelten Dosis Viagra würde auch der letzte Rest des biologischen Widerstands gegen ein solches Experiment aus dem Wege geräumt werden können.

Aber jetzt wird es Ernst. Es ist verboten zu diskriminieren, auf schlichtem Dänisch: ' einen Unterschied machen', jedenfalls wenn man es vor dem Hintergrund der Rasse, Kultur oder Religion der Minderheiten macht.

Jetzt habe ih sehr lange von Rassen und Rassismus gesprochen, und man könnte vielleicht auf dien Idee kommen, der Verfasser sei selbst Rassist im Sinne der obigen und nicht besonders wohlabgegrenzten, jedoch richtungweisenden Definition, und dass diese ganze Suade eine lange Verteidigung des Besitzes eines Gefühls der Überlegenheit Menschen anderer Rassen, Religionen oder Kulturen gegenüber.

Ich werde die Spannung noch ein bisschen aufrechterhalten


Verteidigung des Rechts, eine rassengegeründetes Gefühl der Überlegenheit zu haben

Jewish Girl Prank - Calls Her Parents

Jedoch möchte ich gerne ganz kurz das Recht verteidigen, ein solches Gefühl zu haben - für diejenigen, die ein solches Gefühl besitzen mögen - gleichwie ein Butiglione in meiner Begriffswelt das Recht hat zu meinen, Homosexualität ist sündig.

Gleichwie im schon erwähnten Fall, wo es sich um die undemokratische, biologische Natur der sexuellen Anziehung geht, ist ein solches Gefühl der Überlegenheit in vielen Fällen etwas, was Teil der Kultur, des Erbes oder der Identität ist.

Beim Anspruch, die Leute sollen auf solche Gefühle verzichten, die sie unverschuldeterweise erworben haben mögen, macht man sich ja eben dessen schuldig, was man zu bekämpfen versucht.

Es mag Menschen bestimmter Kulturen ganz natürlich fallen zu empfinden, ihre Kultur sei der aller anderen überlegen, und vielleicht sogar, dass andere Kulturen sündig, schmutzig, indelikat seien, dass sie ihre Moral anstossen - oder ihnen anderswie innerlich zugegen ist.

Dies mag für einen Katholiken, einen Protestanten, einen Muslim, einen Juden wahr sein. Für einen Nationalsozialisten ist die weisse Rasse definitionsgemäss überlegen, sowie ein orthodoxer Jude glaubt, durch Geburt dem auserwählten Volk anzugehören, und ein Zeuge Jehowas meint, alle anderen als die Zeugen Jehowas werden nach dem Jüngsten Gericht in der Hölle schmoren.

Ignatz Bubis, deutscher Judenführer, bestätigte die Blutsabstammung als Identitätsgrundlage der Juden; Der Spiegel, 22/1996, S24. Von dem dänischer Judenführer Bent Lexner hören wie dasselbe.
In Israel wird derjenige nicht als Jude anerkannt, dessen Blut nicht den genetischen Merkmalen von Juden entspricht: “Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion müssen in Israel im Zweifel ihre Abstammung mit einem Gen-Test dies nachweisen. Das bestätigt das israelische Innenministerium … Bei einer Weigerung drohe den Betroffenen die Ausweisung.” (AP, Jerusalem, 2. Juli 1998)

Von Verwandschaft zum Rassischen

Wenn Seine Königliche Hoheit, Kronprinz Frederik einmal König wird, geschieht dies ausschliesslich dank seiner biologischen Abstammung, sowie Mærsk McKinney Möllers Sohn eine riesige Vermögenheit erben wird, wiederum ausschliesslich dank seiner 'Ethnizität' als Spross der McKinney-Møller Familie. Beide erwähnte Fälle sind Beispiele einer biologisch (genetisch) bedingten Vorzugsstellung, die obendrein von der Gesetzgebung des Königreichs Dänemark festgelegt ist.

Weis ist schön
White is beautiful !

Rasse und Familie sind, wie ich hier demonstriert habe, wie hand und Handschuh! Es wird interessant zu hören, ob die vorige Leiterin der Radikalliberalen Dänemarks, Marianne Jelved, auch beabsichtigte diese äusserst diskriminerende Gesetzgebung aufzuheben, die sogar 5 Millionen Menschen auferlegt, die Räumlichkeit bei einem Treffen mit seiner Majestæt rücklings zu verlassen ( auf die Gefahr hin zu stolpern)?

Sowohl die Erwägungen der Nationalsocialisten als auch die der orthodoxen Juden sind grossenteils auf Rassendenken gegründet (Abstammung), im Gegensatz zum Islam, z.B., dem Christentum und dem Buddhismus, während der Hinduismus einen sehr speziellen Ausgangspunkt hat: Das Kastensystem, das auch auf Geburt basiert. Etwas ähnliches wie das Kastensystem war/ist wohl übrigens auch mehr oder weniger gängig bei den europäischen Königshäusern, dem Adel und in den 'feinen familien'.

Ist diese Form der diskrimination - wegen Abstammung - weniger verwerflich als Diskrimination wegen z.B. Hautfarbe und anderer äusserlichen Merkmale? Und warum ist diese Form der Diskrimination in keiner der feinen EU-Richtlinien beanstandet? Oder in den Menschenrechtserklärungen der UNO?


Vom Familienklan zur Rasse

Eiszeitgene
Wusstest du, dass die ersten Menschen, die sich auf den Britischen Inseln auf Dauer niederliessen, aus Gebieten kamen, die jetzt als Deutschland, Holland und Dänemark bekannt sind, und dass das genetische Profil moderner, ethnischer Briten sich fast nicht geändert hat, seidem diese Stämme sich dort in der Eiszeit niederliessen? Laut David Miles haben 80% der weissen britischen Bevölkerung immer noch dieselben genetischen Merkmale wie diese frühen Nomaden. David Miles ist ehemaliger Chef-Archaeologe am English Heritage, Forscher an der Universität Oxford und Verfasser des Buchs ”The Tribes of Britain”. How Small Genetic Differences Give Racial Divergency

In einem Land wie Dänemark ist es vielleicht unmittelbar schwierig zu sehen, dass Verwandschaft und das Rassische tief verbunden sind. Schauen wir aber mal auf länder wie Pakistan und Afghanistan. Hier machen Familienklane die Drehachse.

Diese Klane sind meistens eingeheiratet. Ehen werden meistens innerhalb der Familie geschlossen. Auf diese Inzucht folgt ein gleitender Übergang zwischen der erweiterten Familie und einer 'Rasse' - wie jeder versteht, der von Vieh- oder Pferdezucht etwas weiss. Und dan kommt das Beispiel gleich weniger gesucht vor.

In der Tierzucht paart man eng verwandte Tiere solange miteinander, bis bestimmte Merkmale vorherrschend werden, und wenn der Unterschied zu den ursprünglichen Tieren gross genug geworden ist, spricht man von einer neuen Rasse. Derart hat man Hunderte von Hunde- Hühner- und Taubenrassen gezüchtet, die unter sich hinsichtlich des Erscheinungsbilds, Benehmens oder Temperaments ziemlich unterschiedlich sein können.

Eine Rasse wird hiernach als eine Sammlung genetisch verwandter Individuen mit einer gewissen Anzahl gemeinsamen Merkmalen definiert.

Macht Rasse einen Unterschied? Und ist jede Angehörigkeit zur Rasse und Sippe ein zu bekämpfender Fluch?

Das mente Lenin, Stalin og Pol Pot jedenfalls, und sie taten mit aller Gewalt ihr Möglichstes, um jede Verbindung zur Rasse, Familie, Glaubensgemeinde und Überlieferung aufzulösen und diese durch die reine marxistische Lehre zu ersetzen, wonach alle Menschen gleich geboren seien und nur dem Staat gegenüber verantwortlich seien.

Rassenbewusstheit, auch 'Racialismus' benant, dem Rassismus gegenübergestellt.

Hier sind wir langsam dabei, uns zu bewegen, und zwar vom alten Rassismusbegriff, mit dem Gefühl der Überlegenheit als wichtigstem Merkmal, auf den Begriff 'Rassenbewusstheit' zu.

Ein gewisses Mass an Rassenbewusstheit ist wohl angeboren und kommt in allen Menschen vor, insofern diese Bewusstheit nicht mittels absichtlicher Propaganda unterdrückt worden ist. Obwohl so gut wie alle Überlegungen, die mit dem Rassenbegriff verknüpft sind, von den Erlösten als kriminell and verabscheulich verurteilt werden, habe ich jedoch niemals aus den Kreisen Proteste hinsichtlich der Slogans ' Black is beautiful' oder 'Black Power' gehört, die von den Schwarzen in den USA benutzt werden um ihren Selbstwert zu understützen.


Josh Stone

Psychologische Studien haben gezeigt, die Wahl eines Sexualpartners in Gegenden, wo diese wahl einigermassen frei abläuft, sich meistens gegen jemanden richtet, der in entscheidenden Punkten dem Vater oder der Mutter ähnelt. Möglicherweise hat die Rassenbewusstheit in dieser frühen Prägung seinen Ausgangspunkt. Die psychologischen Studien, auf die ich hinweise, haben sogar den Ausgangspunkt in Personen von derselben Rasse, und diese Prägung richtet sich somit auf Unterschiede einer viel kleineren Grössenordnung, als diejenigen, die man zwischen so unterschiedlichen Rassen wire Negern und Weissen finden würde.

Ein Teil der Erklärung für das verhältnimässig kleine Ausmass der Rassenmischung zwischen Negern und Weissen in den USA, wo man nach Hunderten von Jahren des Zusammenlebens immer noch auf eine verhältnismässig grosse Anzahl fast reiner Neger stösst, könnte der ziemlich grosse Unterschied an Aussehen/Physik sein. Sprung

Wenn wir von der USA reden ist es übrigens bemerkenswert, dass in grossen Zügen alle Personen mit bloss ein wenig 'Farbe' auf sich selbst als 'black' hinführen. Meine Beobachtungen diesbezüglich entstammen vielen der voll- oder halbperversen Fernseh-Talk Shows, die man drüben betreibt - sowie Ricki Lake, Jenny Jones und Jerry Springer.


Ricki Lake
Die Amerikaner sind sehr rassenbewusst.
Ricki Lake, der selbst Jude ist, macht die Darstellung der niedrigeren Klassen in den USA zur Unterhaltung.

Viele der Personen, die sich als 'schwarz' bezeichneten, kamen mir vor, eine überwiegend ziemlich grosse Menge weisser Gene zu besitzen, und ich hätte bestimmt viele von ihnen als Weisse geschätzt, wenn man nun zwischen den beiden Kategorien wählen sollte. Auch keine der anderen Teilnehmer, Der Talk Show Wirt oder die überall anwesenden psychologischen 'Experten' usw. erhoben jemals Einspruch gegen die Weise, worauf diese Teilnehmer sich selbst charakterisierten.

Sprung Dafür ist es leicht zu sehen, dass es Weissen in Dänemark viel leichter fällt, sich mit z.B. Arabern, Persern und Türken zu paaren.

Ist es undenkbar, dass die weniger offensichtlichen Rasseinunterschiede hier mitspielen? Die sozio-wirtschaftlichen Unterschiede zwischen den beiden Gruppen (Dänen und Türken/ Araber) ist wenngleich nicht eben so gross wie diejenigen zwischen Negern und Weissen in den USA, jedoch desselben Charakters, und die kulturellen Unterschiede sind wahrscheinlich viel grösser wegen des Unterschieds zwischem der islamischen und der christlichen Kultur, wobei die meisten Amerikaner, Schwarze wie Weisse, doch fast alle Christen sind.

Laut meinen Beobachtungen gibt es also bei Einzelpersonen angeborene (oder sehr früh erlernte) Vorzüge, wenn es sich um Rassen handelt.

Somit wird man leichter von Rassen angezogen, die der Eigenen ähnlicher sind, als von Rassen, die grössere äusserliche Unterschiede aufweisen. Hier gibt es wahrscheinlich auch einen Unterschied zwischen Männern und Frauen. Während ein dänischer Mann durchgehend leichter von einer orientalischen Frau angezogen wird als von einer Negerfrau, wird diese Bilanz für eine dänische Frau möglicherweise eher anders aussehen, da orientalische Männer durchgehend zu klein und schmächtig sind, um die angeborenen oder erlernten weiblichen Vorzüge zu befriedigen.

Hier spielt es mit, dass während eine orientalische Frau einem dänischen Mann durch ihren Körperbau, ihre Grösse und Behaarung eher 'weiblicher' erscheint als eine dänische Frau, wäre ein orientalischer Mann, der durchschnittlich ein weniger ' männliches Erscheinungsbild' hat, nicht so natürlich für eine dänische Frau als Partner in Betracht gezogen werden. Es ist ja allgemein bekannt, dass eine Frau einen Mann bevorzugt, der höher und grösser als sie selbst ist und übrigens im Besitz deutlicher männlicher Merkmale ist. Es versteht sich, dass ein Vietnamese mit 165 cm ein weniger passender Partner für eine dänische Frau sein würde, wenn es sichl um die unbewussten biologischen Anregungen handelt.

Viele weisse Männer würden dagegen schon eine Thaiin oder Philippinerin einer 185 hohen Venus Williams vorziehen, uangesehen, dass sie ja eine sehr nette Frau ist.

Worauf will ich nun mit alledem hinaus? Na ja. Ich möchte feststellen, dass es viele kleine und grosse biologische und geschlechtsbestimmte Gründe gibt, weshalb die Menschen im Verhältnis zu Rassen unterschiedliche Anziehungskraft erleben, hinsichlich des. Körperbaus und anderer Unterschiede, sogar bevor wir zum kulturellen und psychologischen Bereich gelangen.

Sogar der überzeugteste 'antirassistische Mensch', sei er nun Mitglied der Liberalradikalen oder einer linksradikalen Partei, würde nicht vermeiden können, von diesen biologischen Faktoren beeinflusst zu sein.

Ich habe die sexuelle Anziehung als Ausgangspunkt genkommen, weil die bestimmt von der Biologie am meisten beeinflusst ist, aber ih glaube auch, dass ausserhalb des sexuellen Bereichs ähnliche Verhältnisse zur Geltung kommen .


'Rasse bedeutet nichts' - Theorie oder Praxiss?

Eine theoretische Überzeugung, dass die 'Rasse nichts bedeutet' ist nicht damit gleichbedeutend, dass man nicht irgendwie entscheidende Unterschiede zwischen der einen oder der anderen Rasse erleben kann, und sogar von ihnen gesteuert sein kann, gleichwie man unbewusst von der Symmetrie eines Gesichts und anderen Faktoren wie Kieferlinie sowie Brauen beeinflusst ist. Dieses Letztere ist durch viele biologische Versuche durchaus belegt.


Oh, die blauen Augen!
Nur bei den Weissen findet man eine grosse Auswahl von Augenfarben!

Die Reflexe und Reaktionen, die die äusserlichen Merkmale und somit auch die Rasse verursachen, können sogar im direkten Gegensatz zu anderen Faktoren stehen, sowie das Mass an Sympathie, die man einer bestimmten Volksgruppe oder Rasse entgegenbringt. Ich kann mich selbst als Beispiel nehmen, um dieses zu veranschaulichen. Im grossen ganzen mag ich die Afrikaner (Neger aus Afrika) als Menschen, denn in meinen Augen sind sie spontane, frohsinnige und freundliche Menschen, und zwar in den meisten Fällen auch uangesehen, ob sie Muslims sind oder nicht. Arabern gegenüber bin ich dagegen viel vorbehaltener, ohne dass ich damit sagen will, dass ich überhaupt keine von ihnen mag, aber ih spreche im allgemeinen, d.h. mit einer geschätzten statistischen Durchschnitt als Ausgangspunkt meines Massstabs.

Dennoch würde es mir leichter fallen (unter den richtigen Umständen), von einer arabischen Frau physisch angezogen zu sein als von einem rabenschwarzen kraushaarigen Negermädchen unangesehen ihres grossen weissen Lächelns, das jedoch meine ungeteilte Sympathie auslöst. Ob ich der einzige bin, dem es so geht, wage ih niche zu sagen, aber ich glaube es nicht.
Die Schlussfolgerung ist, dass man Sympathien, Antipathien, Anziehung und 'Abstossung' nicht bewusst lenkt, sondern man 'kann nicht dafür,' wie der Volksmund sagt. Gleichwie man auch nicht dafür kann, ob man als Mann von vollbrüstigen Frauen angezogen wird, mehr für den schlanken Typ oder im ungünstigsten Fall für andere Männer ist, oder man sogar von roten Lackschuhen mit Perlmutterknöpfen und hohen Absätzen angezogen wird.

Es ist völlig legitim, diese Gefühle zu hegen, und sie können niemals irgendeiner Art moralischer Urteile ausgesetzt sein. Dass eine Person weisse Frauen den Schwarzen vorzieht macht ihn nicht automatisch zum Rassisten.

Entwicklung der Rassen

Wenn wir bedenken, wie sich untersciedliche Rassen entwickelt haben und ihr verschiedenes Aussehen bekommen haben, kommt man nicht um den Gedanken herum, ja die Möglichkeit ist naheliegend, dass ausser klimatischen und anderen umweltbedingten Unterschieden sowie das Mass an Isolation unterschiedlicher Volksstämme, auch mehr oder weniger bewusste Wahl eine Rolle spielt.

Wissenschaftler sagen voraus, dass alle natürlich blonden Menschen im Jahr 2202 ausgestorben sein werden. Es gibt zu wenig Menschen mit blonden Genen. Im Gegensatz zu anderen Haarfarben müssen beide Eltern Träger des Gens sein, das die blonde Haarfarbe bestimmt, damit unsere Kinder hellhaarig werden können. Diese Voraussage rührt von der Welt Gesundheits Organisation (WHO) her. Die Forscher glauben, dass der letzte Hellhaarige im Jahr 2202 in Finnland wohnen wird. Dieses Land hat die prozentuelll höchste Anzahl natürlich hellhaariger Menschen. Quelle: BBC

Jede Gesellschaft und jedes Volk hat seine Schönheitsideale, und bei den Völkern, wo der Einzelne ein gewisses Mass an selbständiger Wahlmöglichkeit hat, wird das auch dafür ausschlaggebend sein, wie sich die Rasse entwickelt. Nach den wohlbekannten darwinistischen Mustern werden Männer mit einem grösseren Potential, grösserer Stärke, Gesundheit, Intelligenz und Macht und somit den besten Möglichkeiten, eine grössere Anzahl von Kindern mit besseren Chancen zu überlebe zu haben, die Frauen auswählen, die nach den Idealen der Kultur und den forderungen der Biologie die schönsten und geeigtnesten sind.

Je nach den äusseren Umständen, Lebensbedingungen, der geographie und der Biologie wird jede Kultur bestimmte Typen fördern und andere abwählen. Eine technisch fortgeschrittene kultur, wo das Überleben nicht mehr die Hauptforderung ist, wird wahrscheinlich das Aussehen höher schätzen, als eine Kultur, wo die Menschen fast ausschliesslich ums schiere Überleben kämpfen

In der technisch fortgeschrittenen Kultur wird es von weniger Bedeutung sein, ob die Frau (im Falle einer männerbeherrschten kultur) breite Hüften und starke Beine hat und im Stande ist eine unendliche Anzahl von Kindern zu gebären, als in einer Kultur, wo die Überlebensrate sehr nedrig ist. Hier wird man es sich nicht leisten können, die Gesichtszüge, die Figur, erotisch luxusgeprägte Finessen zu prioritieren, sondern man setzt auf das biologisch Wesentliche: Gesundheit und somit die Fähigkeit möglichst viel und überlebensfähige Nachkommenschaft zu gebären.

Als Extreme könnten wir die römische Kultur am einen Ende des Spektrums betrachten und die Inuitkultur am anderen Ende.

Zwei ekstrem unterschiedliche Kulturen: Die Römer und die Inuiten


Römische Frau

Die römische Gesellschaft war von Luxus und Überschuss geprägt. Die Temperatur des Gebiets war angenehm, es war verhältnismässig leicht Fische zu fangen und den Ackerboden zu bestellen. Überleben und Kampf um das Dasein kam hauptsächlich im Krieg und Kampf zwischen Einzelpersonen und Gruppen anstatt eines gemeinsamen Kampfes gegen die Naturkräfte. Das Leben war jedenfalls für die wohlhabenden Klassen angenehm, es gab Zeit, sich mit den vielen Kunstarten zu beschäftigen, sich selbst zu pflegen und zu entspannen. Es gab ein wohlentwickeltes soziales Leben, und man traf jeden Tag viele unterschiedliche Menschen.

Bei den Inuiten, dafür, war fast jeder Tag ein Kampf ums Überleben, nur von langen Perioden unterbrochen, wo man sich notgedrungen im Iglu aufhalten musste. Hier musten die Frauen dafür auch mit Nadel und Faden ochsen sowie mit Kauen von Leder usw. Wenn man hinaus kommen konnte, gab es Arbeit in Hülle und Fülle: Jagd, Fischfang, nach neuen Jagdgründen reisen usw.


Die Inuit Frau Qule

Wenn man im Iglu war, war der sociale Kontakt auf den engsten Familienkreis begrenzt, eine kleine Gruppe, allerhöchst. Es gab nicht viel Luxus und kaum Grund oder Mittel zum Krieg.

Nun ist Schönheit ja subjektiv, aber ganz ehrlich würden wohl die Inuitenfrauen kaum eine internationale Schönheitskonkurrenz gewinnen. Die römischen Frauen hätten dafür viel bessere Möglichkeiten ein gezüchtetes Idealaussehen zu zeitigen. Die Möglichkeit, nach dem Aussehen zu selektieren, wäre im Fall der Inuiten wegen der kleinen Auslese der Partner weiterhin ziemlich kraftig begrenzt.

Ja, man kann sagen, eben bei den Inuiten war die genetische Abwandlung so klein, dass man jede Möglichkeit ergriffen hat, neues Blut zuzuführen; daher die in der Litteratur beschriebenen 'Frauenaustausche'. Nun habe ich hier nur von dem Aussehen der Frauen gesprochen, aber diese Faktoren werden natürlich auch bezüglich der Männer etwas bedeutet haben, abhängig von der Kultur und die Paarbildungsmuster, die da im Spiel gewesen sind. (Muhammedanische Frau mit Schleier - Aussehen underordnet, wichtiger ist es, zwischen Klanen und Familien Allianzen zu knüpfen)

Und was mit Kulturen, wo man die Frauen verhüllt hält, bis sie 'verkauft' waren? Könnte man sich nicht vorstellen, dass die Entwicklung der Schönheit bei den Frauen solcher Kulturen auch gehemmt worden wäre? Es kommt mir vor, die arabischen Männer geben ein besseres Aussehen als ihre schwestern ab.


Jakobs Lea
Wie besehen, so gekauft!

Daran können wir eben ein bisschen weiter sticken, z.B. mit einem Volk wie den Wikingern als Beispiel. Haben sie sich etwa nicht auf ihren Zügen nach fremden Ländern die am besten aussehenden Frauen als Kriegsbeute ausersehen, um den begrenzten Platz in den Booten aufzunehmen, wenn sie sich wieder auf die Heimfahrt machten? Könnte man sich nicht vorstellen, die gerühmte Schönheit der skandinavischen Frauen ist von solchen Faktoren beeinflusst worden, sowie von der verhältnismässig freien Lebensweise und Möglichkeit der freien Paar-Bildung, die die skandinavischen Frauen seit vielen Generationen haben?


Claudia Schiffer
Produkt des bewussten und unbewussten Auserwählens vieler Generationen (Diskrimination)

Für den nordischen 'Jakob' gab es keine 'Lea', die er vorerst unbesehen! heiraten musste, bevor er die schöne Rachel seinem Harem hinzufügen konnte.

Es ist leicht zu sehen, dass es einen grossen Unterschied hinsichtlich der durchschnittlichen weiblichen Schönheit in selbst nahe verwandten Kulturgebieten gibt. Machen Sie mal einen Spaziergang durch eine mitteldeutsche Grossstadt - und dann durch Kopenhagen.

Es ist nicht schwer zu entdecken, dass es dort wesentliche Unterschiede gibt (Wenn Mann an den Einwanderern vorbei schaut).

Viele der obigen Betrachtungen sind natürlich sehr grob und vereinfacht. Und ich erwähne gar nicht zahllose andere Faktoren, die eine Rolle spielen können.

Diese Beispiele sollen nur dazu dienen, die generelle Behauptung zu unterbauen, dass unser Aussehen, undere Rasse nicht bloss ein schierer Zufall sind, sondern ein Teil eines Musters, gleichwie - und damit verbunden - die kulturelle Entwicklung.

Ich bedaure sehr, wenn das Obige Grönländer oder anderee Mitglieder des Innuit Volkes, das ih sehr liebe und hochachte, verletzen sollte. Das Aussehen bedeutet nicht alles, und Schönheitsideale hängen vom kulturellen Hintergrund des Betrachters ab.

Unsere Kinder sollen uns selbst ähneln - und nicht dem Briefträger!

Mein Vater ist Samenspender.
In diesem Programm wurden unsere Vermutungen bestätigt, wie viel das biologische Erbe für einen Menschen bedeutet.
Mehrere der Kinder, deren Erzeuger unbekannt waren, hatten viele Qualen erlitten, trotz eines guten Stiefvaters und eines Heranwachsens in einer liebevollen Familie. Die biologische Verwandschaft ist unersetzbar , und die Aussagen der Mitwirkenden widersprechen vielen der politisch korrekten Theorien, die in den letzten vielen Jahren Schule gemacht haben. Hoffen wir, dass Programm wird wieder gesendet

Unsere individuelle und gruppenbedingte Vorliebe spielt durch die Entwicklung vieler Generationen eine Rolle. Es wide auch für normal gehalten, dass Menschen mögen, ihre Kinder haben mit ihnen selbst eine gewisse Ähnlichkeit - und nicht mit dem Briefträger. .

Leute, die an fehlender natürlicher Fortpflanzungsfähigkeit leiden, versuchen zuerst alle anderen Möglichkeiten wie künstliche Befruchtung, Spendersamen, Eierüberpflanzung/Spende, ja sogar Brutmütter, um doch eine genetische Verbindung zu ihrem Nachkommen zu bewahren, bevor sie als letzter Ausweg dazu hinübergehen, ein kleines kraushaariges Baby aus Afrika zu adoptieren, wenn es sich als unmöglich herausstellt, ein gesundes weisses Kind zu adoptieren

(Ausgenommen ist wiederum die kleine Schar erlöster Intellektueller, die bewusst ein Kind fremder Rasse adoptieren um dadurch sich selbst in ihrer nicht-rassistischen Güte zu bestätigen und um ihre Ideale der multikulturellen Gesellschaft zu fördern).

Dies obwohl viele es nicht wagen, offen zu gestehen, dass es so ist - nach vielen Jahren der Hirnwäsche, die bewirkt hat, man hat Angst davor, die kleinste Art des Rassismus zur Schau zu stellen, und somit sich selbst als einen schlechten Menschen abzustempeln. Genau wie viele Männer es früher nicht wagten anderen gegenüber zuzugeben, sie wären homosexuell, ja vielleicht nicht einmal sich selbst gegenüber.

Aussehen und Identität

Allessandra Musolini
Das Haar ist schon gefärbt, aber auch in den südlichen ländern ist blond ein Ideal.

In Wirklichkeit ist unser Aussehen ein Ergebnis einer tausendjährigen Evolution mit mitwirkenden Faktoren wie Kultur, Anziehung und ….ja, Liebe. Unser Erscheinungsbild und Rasse ist deshalb ein wesentlicher Teil unserer Selbstauffassung, ein Teil unserer Identität. Wir können das Aussehen unserer Ahnen durch Photos, Skulpturen, Gemälde und litterarische Bemerkungen verfolgen.

Ein Gedicht über das 'blonde Haar des Mädchens, das leicht auf ihre Schultern fällt, ihren kirschenroten Mund in ihrem hellen Gesicht, die Sommersprosse auf ihrer kleinen Nase' wird für einen Afrikaner niemals so ganz dasselbe bedeuten wie für einen Europäer. Die Sommersprossen afrikanischer Frauen sieht man nicht so deutlich, und wie ist es mit dem Haar, das leicht fällt?

Kultur und Rasse sind eng verbunden, mehr als es vielleicht vielen zuzugeben gefällt. Es ist ein Projekt, das unsere Ahnen angefangen haben, und das seinen Abschluss noch nicht genfunden hat.
In einer freien Gesellschaft sind unsere Kinder Produkte tausendjähriger mehr oder weniger bewusster Zucht.

In Kriegszeiten ist gezielte Vergewaltigung der Frauen des besiegten Volkes dem Sieger eine Art, seine Dominanz festzustellen und zugleich die rassische Integrität des geschlagenen Volkes zu zerstören

Es ist bemerkenswert, dass die verbreitete Praxis, 'ungläubige' Frauen zu vergewaltigen, unter Anhängern einer der aggressivsten Kulturen der heutigen Welt, des Islam, äusserst beliebt ist. Muslimische Immigranten sind wegen dieser Praxis sogar in 'Friedenszeiten' anrüchig - von Kopenhagen auf der nördlichen Halbkugel bis zu unseren Antipoden in Sydney, Australien, während sie gleichzeitig pausenlos versuchen den Wirtsgesellschaften ihre Normen, Kultur und Religion aufzuzwingen.

Ist es völlig egal, wenn das genetische Erbe unserer Vorfahren verschwindet?

Wäre es völlig egal, ob unsere Rasse und Aussehen in ein paar Generationen durch eine Mischung kaffeebrauner Abarten ersetzt sein würden? Dass blaue, graue und grüne Augen bloss auf alten Photos, Gemälden, Filmen zu erleben wären - und seltenerweise in den Familien vorkommen würden?

Die europæische Art ist bedroht:

Europæische Frauen gebären viel zu wenig Kinder, warnt Chefarzt.

Schlechte Samenqualität, verwachsene Eierstöcke, sehr wirksame Verhütung und alte Mütter. Das sind die Hauptursachen dafür, dass die europäische Art mit Ausrottung bedroht ist. Das meint Chefarzt Anders Nyboe Andersen von der Fertilisationsklinik der Universität Kopenhagen. Europæische Frauen gebären einfach zu wenig Kinder, um die Art weiterzuführen, sagt er. Er meint, wir sollen jetzt einsetzen,wenn wir die Gesellschaft aufrechterhalten sollen, die wir heute kennen. Ekstra Bladet 10. jul. 2005 (dänische Zeitung)

Würden wir dasselbe Verhältnis zu unserer Geschichte, zu unserer Landschaft und zu unserem Klima, zu unserer Litteratur haben? Denn so könnte es sehr schnell werden. Die negriden Gene, Kraushaare und braune Augen sind biologisch dominant, und unser weisses Merkmal würde in einer Mischungskultur schnell untergehen können und uns alle mit einem stark negroiden Gepräge hinterlassen. Ist es rassistisch, solches in Erwägung zu ziehen?

Wenn diese Erwägungen rassistisch sind, was denn mit der überwäligenden Anzahl der Adoptivkinder, die plötzlich anfangen, über ihr Aussehen zu grübeln und an ihrem biologischen Ursprung kolossal interessiert werden. Warum fällt es ihnen ein, in die entlegensten Teile der Welt zu reisen, um zu versuchen ihre biologischen Eltern aufzustöbern?

Ist dieses nicht darauf zurückzuführen, dass unsere biologischen Instinkte unlösbar mit dem Fleisch und Blut, von dem wir entsprungen sind, verknüpft sind - wie es beim Beispiel der Adoptivkinder zu sehen ist? Unser Verhältnis zur eigenen Rasse ist bloss eine Verlängerung dieses Instinkts und hat daher eine viel grössere Bedeutung als moderne Moralprediger versuchen, uns aufzubinden. Dies gilt natürlich um so mehr den Menschen, die mit ihrer Biologie und Sinnen im direkten Kontakt stehen - und weniger den Menschen, bei denen der rationelle und intellektuelle Aspekt der überragendste Zug ihrer Persönlichkeit ist.

Die Erklärung für das Obige ist, dass Weisheit und Wissen sowie das Verhaltensmuster, das unserer Biologie entspringt, nicht wie intellektuelle Überzeugungen ebenso leicht durch Group Pressure und Hirnwäsche manipuliert werden wire wie unsere erlernten Vorstellungen. Es hat sich z.B. herausgestellt, dass Frauen (u.a. militante Feministen), die Jahrelang alles getan haben, um Ideale wie den 'weichen Mann' zu fördern, ganz im Gegensatz zu ihrer intellektuellen Überzeugung sich in Männer ganz gegenteiliger 'alfamann' Eigenschaften verlieben, ganz wie Frauen es im allgemeinen tun. Dominante Männer sind sexier: Die Biologie und Düfte lenken.


Eigenes Fleisch und Blut, oder gezielte Zucht nach 'Qualität?

Helmuth Nyborg
Helmuth Nyborg

Helmuth Nyborg: Wir kommen nicht drum herum zu diskutieren, ob wir ein Zuchtprogramm haben sollen, wo wir selektiv stützen, dass hochbegabte Menschen mehr Kinder bekommen, und weniger Begabte dafür belohnen, sich nicht zu vermehren.

Sophie Hæstorp Andersen (S):
Es grenzt an den Faschismus, sich vorzustellen, dass man intelligentere und glücklichere Menschen züchten kann… Die Welt ist für solche Gedanken gar nicht reif, und ich hoffe, sie wird es niemals

Helmuth Nyborg: Sessionsprøven er farveblind

Læserbrev: Helmuth Nyborg og værdidebatten

Jyllands Posten 20 aug 2006: Helmuth Nyborg bandlyst af Århus Universitet

Jyllands Posten 25 aug 2006: Inkvisitionen i ny forklædning

Helmuth Nyborgs home page

Fragen Sie mal das sogar intellektuellste oder sogar multikulturellste Paar, und schlagen Sie mal vor, dass sie anstatt ihre eigenen Kinder zu haben, einen Samen- oder Eierspenderin oder nur eins davon finden, was ihnen die Möglichkeit geben würde, ein Kind mit sehr hoher Intelligenz und ohne Risiko darauf, Zuckerkrankheit oder eine andere vererbliche Krankheit zu bekommen, die einer der Partner tragen möge. (Auf diese Weise müssten sie nicht auf den biologischen Prozess verzichten müssen, eine Schwangerschaft mitzumachen, stillen usw.)

Ich bin ziemlich sicher, dass bei weitem die meisten es ablehnen würden. Also ist es ihnen wichtiger, dass ihre eigene Nachkommenschaft, ihre eigenen Gene, ihr eigenes Fleisch und Blut weitergeführt wird, unangesehen der ëventuellen Endqualität, der diese Nachkommenschaft im Besitz sein möge.

Ist es dann nicht logisch einen Schritt weiterzugehen und sagen: Wenn es einem Paar so wichtig ist, Nachkommen ihres eigenen Fleisches und Bluts zu bekommen, ist es dann nicht ebenso wichtig, dass die ganze Gruppe, und zwar die dänische Bevölkerung, ihre Energie und Ressourcen darauf verwendet, ihre Gene kollektiv weiterzuführen, anstatt der Gene zufälliger armer Leute iaus der dritten Welt, der Bewohner rumänischer Nervenheil- und Behindertenanstalten, koranischer und vietnamesischer Prostituierten, Kinder von Drogensüchtigen, die in brasilianischen Elendsvierteln hinterlassen worden sind, oder was nun auf dem internationalen Adoptionsmarkt zur Verfügung steht?

Offiziell gebilligter Rassismus

Man könnte den Eindruck haben, dass die Institutionen, die versuchen, die 'antirassistische' und multikulturelle Gesellschaft zu fördern, wie in Dänemark der Staatsrundfunk und die BBC in England, sich tatsächlich der Rassenunterschiede viel bewusster sind, als sie es in ihrer Propaganda wahrhaben wollen.

Neben der offiziellen Zielsetzung: 'Mitglieder ethnischer Minderheiten in einer Anzahl einzustellen, die der Volksgruppe entspricht' stellt man auch unglaublich viele eingeborenen Dänen gemischter Rasse ein, sowie Einwanderer.. Ja, sogar ist es Qualifikation an sich alles andere als dänisch zu sein.

Trevor Philips Commission for 'Racial Equality'
Trevor Philips
Commission for
'Racial Equality'
and
marginalization of Whites

Dieser freundlich lächelnde Mann, ehemaliger Chef der BBC, setzt sich für ethnisch basierte Sonderbehandlung ein. Ähnliche Gedanken finden wir auch beim Dänischen Staatsrundfunk. Verfolgen Sie das Link und lesen Sie von den Strategien des Einwanderungslobbys.

Aufdatierung: Nun ist selbst Trevor Philips wegen der zunehmenden Islamisierung in England besorgt:

Warnung über Gefahr der rassenunruhen in Grossbritannien

Die polarisierte Debatte über die muslimischen Schleiern könnte in Grossbritannien zu Unruhen führen, warnt der Chef der Kommission für Rassengleichheit.
Exzessive Kritik der Muslims und Überempfindlichkeit unter den Muslims haben zugenommen, sagte Trevor Phillips Lesen Sie den Rest | New Speak og citatfusk?

Es ist ja Perlhühnerlogik, dass rassengemischte Dänen, trotz möglicherweise hundertprozentiger dänischer Kulturhintergrund, eine Neigung haben werden, sich mehr mit den Fremden als mit weissen Dänen zu identifizieren. Ähnliches mag für weisse Menschen gelten, die als Flüchtlinge oder Kinder von Flüchtlingen nach Dänemark genkommen sind.

Wollen wir raten, dass der dänische Staatsrundfunk diese Menschen in der Gruppe 'Dänen' einordnet, wenn man ausrechnen soll, wie viele Vertreter ethnischer Minderheiten zugeführt werden sollen?

In dieser Weise kan man genau die Haltung fördern, die man im Unternehmen haben will und dennoch eine viel grössere Vertretung fremdenfreundlicher Personen haben, als wenn man reell einen Durchschnitt der dänischen Bevölkerung einschliesslich der Einwanderer einstellen würde.

Jedesmal wenn die Tagesschau und andere Programme über eine Volksmenge panoriert, wird besonders auf Leute anderer ethnischer Herkunft fokussiert, gleichwie die Fernseh Journalisten bewusst andere als ethnische Dänen zu allerlei Programmen2 einladen und für alle Unternehmen Werbung betreiben, wo nicht-weisse teilnehmen. Ein neues Band mit einer oder mehreren Färbigen wird automatisch vom dänischen Staatsrundfunk und anderen Medien gefördert. Ein Band aus überwiegend Einwanderern noch mehr.

Ausserdem ist die rassistische Propaganda auch oft geschlechtsfaschistisch, indem man gerne potente, aggressive Schwarze mit weissen äusserst blonden Mädchen als Sexobjekte zeigt, wo die Mädchen in der Regel in der Mehrheit sind, stillschweigend vorausgesetzt: Der schwarze Rapper kann frei unter dem weissen weiblichen Bumsvieh wählen.

Eva Herman Author of  The Eve Principle - Das Eva Prinzip
Eva Herman - The Eve Principle


Forscher: Grimassen sind vererblich

Jyllands Posten (dänische Zeitung) d. 17 oktober 2006:

Wenn der Opa den Zeigefinger unter der Nase streichelt, wenn er eifrig ist, dann werden sein Sohn und Enkel wahrscheinlich dasselbe tun. Gesichtsausdrücke sind vererblich, enthüllt eine neue israelische Untersuchung. Israelische Forscher haben nachgewiesen, es gibt in derselben Familie schlagende Ähnlichkeit zwischen Gesichtsausdrücken.
Die Forscher meinen, dass unsere Gesichtsausdrücke vererblich sind, und somit bestätigen sie eine These, die von Charles Darwin selbst zurück im Jahr 1872 ausgedrückt wurde.

Lesen Sie, bitte, den rest in Dänisch (!) Jyllands Posten

Das Gegenteil sieht man selten oder nie. Selbst in den Werbungsanzeigen der Polizei tritt ein ethnisch dunkelhäutiger Mann mit einer blonden dänischen Frau auf - wahrhaftig nicht umgekehrt. Das würde nämlich z.B. Muslims stossen können, die es ja ihren Frauen nicht erlauben, sich mit dänischen Männern zu mischen. Aber die Dänen haben gefälligst anzunehmen, dass sich ihre Mädchen im Streifenwagen mit einem muslimischen Mann allein befindet. Dies den vielen Dingen zum Trotze, die wir nach und nach über das Verhältnis vieler muslimischer Männer zu dänischen Mädchen sowie über die Übervertretung der Muslims in den vergewaltigungsstatistiken wissen.

Somit har das Rassendenken in den sogenannten 'antrassistischen' Medien goldene Tage. Der Rassismus richtet sich gegen die ursprüngliche dänische Bevölkerung, und man sieht ihn auch durch das Einführen spezieller Lehrgänge für ethnische Minderheiten, um sie auf die steinsicheren Einstellungen im Journalismus, in der Polizei, in der Armee und im Gefängniswesen vorzubereiten. Dies heisst positive Diskrimination, ist aber in Wirklichkeit Rassismus - gegen die Dänen gewendet.

Schlechter qualifizierte Teilnehmer 'ethnischer Minderheiten' haben den Vorrang vor besser qualifizierten Dänen.

Auch die öffentliche Hand nimmt unter dem Motto Integrationspolitik an diesem Rassismus teil.

Die Rufe, dass die Mitarbeiter in den Unternehmen oder in der Politik 'die ethnische Zusammensetzung der Gesellschaft widerspiegeln soll', sind nicht nur an sich rassistisch, sondern ausserdem verfehlt, wenn man die unterliegenden Realitäten betrachtet.
Wenn man das durchschnittliche Ausbildungsniveau unter Einwanderern und deren Nachkommen in Betracht zieht, könnte die Schlussfolgerung sehr wohl sein, die ethnischen Minderheiten sind schon im politischen Leben, sowie in einigen Organisationen übervertreten. Ich höre ja auch keine Beschwerden darüber, dass 'die Kassedamen - oder Hafenarbeiterstände' im Parlament schlecht vertreten seien!

Positive Diskrimination ist auch vielerorts in den USA offizielle Politik - und zwar mit verheerenden Folgen.

Unterdessen heult man uns die Ohren voll, dass die ethnische Herkunft eines Menschen nichts zu sagen hat, über den Rassismus der Dänen und die Gleichheit aller Menschen.

Aber die erwähnten Medienunternehmen scheinen besser als viele nationalgesonnene Dänen entdeckt zu haben, was Rasse und Abstammung für das Identitätsgefühl bedeuten, dafür mit wem man sich identifiziert und für welche Zielsetzungen, man arbeitet.

Weiterhin sind viele Einwanderergruppen - wie schon erwähnt - selbst viel restriktiver bezüglich derer, mit welchen ihre Frauen Nachkommenschaft bekommen dürfen als die Dänen, und wir reden hier nicht nur von den Muslims. Dies gilt auch für sowohl Hindus als auch für z.B. Vietnamesen.

Schlussfolgerungen:

  • Es gibt mehrere mögliche Definitionen des Begriffs 'Rassismus'
  • Es gibt mehrere Haltungen zum 'Rassismus' als einfach 'dafür oder dagegen'
  • Rassismus ist keineswegs weissen Menschen Vorbehalten
  • Dass man seinem eigenen biologischen/genetischen Erbe eine Bedeutung und positiven Wert zumisst, muss nicht damit gleichbedeutend sein, dass man andere Rassen als minderwertig empfindet.
  • Es ist ganz in Ordnung rassenbewusst zu sein.
  • Nation, kultur og die rassische Zusammensetzung hängen zusammen.
  • Was man Rassismus benennt, kann als Verteidigung des biologischen/genetischen Erbes einer Volksgruppe verstanden werden
  • Weisse haben ebenso viel Recht darauf stolz zu sein, dass sie weisse sind, wie Schwarze darauf schwarz zu sein
  • Dass enige Weisse mitunter sich vereinfachter Rassentheorien benutzt haben, um andere Völker zu unterdrücken, ist weder Grund, Schuldgefühle zu hegen, noch sich unterdrücken zu lassen.

Hypothesen:

  • Eine ethnisch und kulturell einigermassen homogene Gesellschaft hat bessere Möglichkeiten, sich harmonisch und solidarisch zu entwickeln als eine multiethnische/multikulturelle Gesellschaft, die den Keim der Zwietracht immer in sich tragen wird.
  • Eine solidarische Gesellschaft kann mit ethnischen und kulturellen Minderheiten leben, solange die Grösse dieser Minderheiten eine kritische Grenzen nicht überschritt, und solange diese Minderheiten keine Gleichstellung mit der ethnischen/kulturellen Mehrheit fordern/ erreichen, oder geradezu Sonderrechte bekommen.
  • Militanter Rassismus nimmt beiderseits im Verhältnis zum Prozentsatz der Fremden in der Bevölkerung zu.
Fakten:
  • Die weisse europäische Rasse ist weltweit eine Minderheit, während Asiaten und Schwarze dominieren.
    Von den grösseren Rassengruppen ist nur die Weisse von Auslöschung bedroht. (Auslöschung = Mass an Rassenmischung, wobei rassentypische Individuen selten werden)
  • Nur dort, wo weisse Menschen eine Mehrheit ausmachen: Europa, USA, Australien, Canada, ist von der Zufuhr einer so grossen Menge fremder Gene die Rede, dass die Gefahr der Auslöschung weisser Menschen als Rasse in ihren eigenen Bereichen besteht. (Die Rolle der Europäer als kolonisatoren in den USA, Kanada og Australien wird anerkannt, aber sie ist kein Argument, uns selbst vor diesem Hintergrund als die neuen Opfer zu fördern.)
  • Weder im schwarzen Afrika, Arabien, Indien oder Asien gibt es Weisse in einer Anzahl, die in irgendeinem Masse die Existenz der dort wohnenden Volksgruppen als gesonderte Rassen bedroht.
  • Der biologische Drang, seine eigene Nachkommenschaft weiterzuführen, ist der grundlegendste und wichtigste Instinkt, der alle Arten des Lebens seit Anfang der Evolution durchdringt. Die Unterdrückung dieses Drangs ist naturwidrig und selbstmörderisch.

    1) Kleinere Rassengruppen: Indianerstämme, Inuiten, Australneger, Maoris undere Völksstämme, die in einer begrenzten Anzahl auftreten.

Fragen:

Wir leben in einer Welt, wo wir uns grosse Mühe geben, die genetische Variation bei vielen verschiedenen Tiergattungen, sowie das Überleben der einzelnen Gattungen und Untergattungen sicherzustellen. Tiergärten haben weltweit komplizierte Zuchtprogramme, wo man rassenreine Tiere bedrohter Gattungen sowie Untergattungen verwaltet, um zu vermeiden, dass sie aussterben

Zwischen versciedenen bedrohten und bewahrenswerten Tier(Unter)gattungen gibt es bedeutend weniger äusserlichen Unterschied als z.B. zwischen einem durchschnittlichen Italiener und einem Dänen.

Warum ist das Überleben des bengalischen Tigers als selbständige Unterart (Rasse) oder das Überleben verschiedener dänischer Lachsstämme wichtig - und erfährt so viel Aufmerksamkeit und wirtschaftliche Unterstützung, während das Erwähnen der europäischen Menschenrasse und ihre bedrohte Lage Tabu und schrecklich ist?

Eine unschuldige Art wie das Wildkaninchen wurde eine Plage und eine Bedrohung gegen das einmalige australische Tierleben, dasselbe galt für die Einfuhr des Schweins, der Füchse,und Katzen. Dies war darauf zurückzuführen, dass die eingeboren Tiere keine Abwehr gegen diese fremden Tiere hatten. Deshalb ist die Einfuhr fremder Fauna und Flora nach Dänemark und den meisten anderen zivilisierten ländern weltweit verboten.

Warum darf man diese Argumente nicht z.B. der bezüglich der Einfuhr fremder Stämme nach Dänemark verwenden, einem Land, das in grossem Umfang eine Denkart und Kulturmuster hat, die bewirken, arglose, weibische und kulturchristliche Dänen sind mit ihrer Geistesart des 'Hinhaltens der anderen Backe' in grossen Zügen gegen die Aggressivtät und die Angriffe der Mitglieder dieser Stämme so gut wie wehrlos?

Meine persönliche Haltungen:

  • Ich habe kein Gefühl der der Überlegnheit, dass die weisse Rasse höher einstuft werden sollte als andere Rassen.
  • Ich habe grosse Achtung vor vielen Kulturen und Rassen und halte die weisse europäisch/amerikanische Kultur oder Rasse nicht für besser oder gehobener als andere. Im Gegenteil bin ich grossen Teilen dieser Kultur gegenüber, darunter ihren selbstmörderischen Tendenzen, ziemlich skeptisch.
  • Ich mag die Inspiration und das Input anderer Kulturen und Rassen gern und erlebe ganz viel devon als eine Bereicherung.
  • Ich meine, das Rassische sei ein ziemlich wichtiger Teil der Identität der Europäischen Völker, darunter die der Dänen und meine eine umfassende und geplante / aufgezwungene Rassenmischung ist ein Versuch, diese Identität zu untergraben.
  • Ich habe nichts gegen eine langsame, evolutionære Mischung mit individuellen Mitgliedern anderer Rassen, gemischte Ehen, die aus persönlichen Gründen durch die persönliche Wahl von Einzelpersonen, noch gegen die damit verbundene langsame Einströmung fremder Gene in die Bevölkerung - wie es vor 30-35 Jahren geschah. Aber …
  • Ich widersetze mich der aufgezwungenen und revolutionären Zerstörung der rassischen und kulturellen Homogenität der Europäer, zwecks einer künstlich rassengemischten und multikulturellen Gesellschaft.

Deshalb rufe ich die Europäer und insbesondere die Nationalgesonnenen, die den Rassismus verurteilen, auf den Rassismusbegriff nochmals einzuschätzen und es sich klar werden lassen, das wenn der Begriff Rasse vielleicht auch nicht im laufenden Kulturkampf das Wichtigste ist, dann ist er doch ein Faktor, dessen Bedeutung Anerkennung und Diskussion verdient.

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Fodnoter

1) Per Stig Møller 'Utopi og virkelighed', 1973 (Stig Vendelkærs forlag) [Per Stig Møller ist dänischer Aussenminister.]

S. 96: 'Es wurde die Zeit der Rassenmischung. Gemischte Ehen wurden somit durch Gesetz um das Jahr 2050 velordnet. Daraus entstand eine neue Rasse, neue Werte, eine neue Welt, eine neue Zivilisation.'

S. 96: 'Die gründung einer neuen Einheitsrasse war der letzte tragisch-heroische Einsatz um zu überleben. Es gelang. Sie ist hartnäckiger als irgendeine der früheren Rassen, breiter in ihrer Auffassung. Es ist, als ob die früheren Rassen bloss die Vorstudien für diese Rasse wären'.

S. 107: 'Die Paare ziehen oft dorthin, wo sie meinen, mehr lernen zu können, und alle 7 Jahre müssen sie ganz einfach weiterziehen.'

'... die einzige Lösung ist, dass diese Rassenmischungen die Fähigkeiten erzeugen, die uns werden überleben lassen können. DA kommt der Zwang ins Spiel, aber das ist eine Folge daraus, dass wir in der demokratischen Trödelei den Dingen ihren Lauf lassen. Jedoch, in der endgültigen Utopie, wo wir in der Totaldemokratie, wie ich es nenne, existiert der Zwang ja gar nicht'

S. 163: 'Ja, ih schreibe, man soll alle 7 Jahre umziehen. Das ist in jeder Gesellschaft eine Regel. Aber es ist eine Regel, die den einzelnen Bürgern zum Besten ist, gleichwie der Schulgang ja auch ein Zwang ist'

S. 167-168: 'Und da werde ich mit dem Zwang und der Rasse darauf aufmerksam machen - und das ist meines Erachtens eine sehr mutige Vision - dass der Mensch nur durch diese Rassenmischung Eigenschaften bekommt, die ihn befähigen können, die Ausweitung der westlichen Welt zu hemmen, und ihm zugleich das Gefühl geben, dass es zwischen Himmel und Erde mehr gibt, was die anderen Rassen haben, und die ausserdem eine Empfindung der Gemeinschaft geben, die andere Rassen haben.'

Mehr Zitate aus Per Stig Møllers 'Utopi og virkelighed' [Dänisch].

2) Die Strategie des dänischen Staatsrundfunks wird u.a. in der Einlage von Lisbeth Knudsen beschrieben.

....Lisbeth Knudsen fing danach an, über die Arbeit des Staatsrundfunks mit der Stafette im vergangenen Jahr zu erzählen. Einer der wichtigsten Punkte liere darauf hinaus, wie man damit arbeiten könne, ethnische Minderheiten als einen Teil des Normalbilds des dänischen Alltags darzustellen. Eine Art, dies zu tun, sei unter den ethnischen Minderheiten ein Quellennetzwerk aufzubauen, so dass es in einer gegebenen Situation möglich sein werde, sich ethnischer Minderheiten zu benutzen, die sich in einem bestimmten Bereich als Experten äussern. Und zwar nicht nur, wenn es um Verhältnisse ethnischer Minderheiten geht .... quelle

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September 2007 - Study: Humans' DNA not quite so similar
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Danskerne er et uddøende folk (Berlingske 20-08-05)
International diskussion om race og racens betydning
Rasisme, rase og innvandring av Carlos Bakke (Norsk Artikel der ligger ret tæt op af artiklen på denne side)
Ekstra Bladet: Den europæiske art er truet
Ole Kreiberg Den intellektuelle racismes historie (BA afhandling på KBH Universitet)
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Sebastian Opgave - Indeholder foruden meget viden om bl.a. historie og Islam også nogle interessante tanker angående race, racisme mm. Ret genialt faktisk...

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Stanford University: Racial Groupings match genetic profiles
Racial Nationalism - Simon Rigelsfords mening
Artikel på VDare med mange links til studier af emnet race
Official Danish Army Report: Immigrants significantly less intelligent than native Danes
The Racial Compact A call for Racial Preservation, Independence, Rights and Good Will
80% of Europeans Descend From Stone Age Hunters
Blog for British Nationalism
Richard Lynn - Intelligence and the Wealth and Poverty of Nations
Book review of “Breeding between the Lines” by Alon Ziv


Zugabe - Extra

Blauügiger sucht Gattin

Ein wenig Auszüge aus der dänischen Zeitung Berlingske Tidende vom 24 oktober 2006

Von Marianne Fajstrup

Männer mit blauen Augen bevorzugen blauäugige Frauen. Dafür kann es einen guten grund geben - und derjenige ist es nicht…

Es kann einen tiefen evolutionären Grund dafür geben, dass blauäugige Männer blauäugige Frauen bevorzugen.. Wegen der Vererblichkeit der Augenfärbe kann der blauügige Mann sicherer sein, dass er der Vater der Kinder der Frau ist, wenn sie auch blaue Augen hat.

Die Theorie eist von Bruno Laeng gebildet, der Professor am Institut für Psychologie an der Universität in Tromsö, Norwegen ist.

Laeng meint, die Evolution werde Männern günstiger sein, die für die Vaterschaft Sicherheit haben, und daher werde eine Bevorzugung der blauen Augen bei den blauäugigen Männern verstärkt.

Blå Øjne - Blue Eyes
Ich liebe blaue Augen - Bin ich denn Rassist?

Blauäugige Männer zeigten eine glockenhelle Bevorzugung der Frauengesichter mit blauen Augen, während die Schätzung braun-äugiger Männer von der Augenfarbe unabhängig war. Sie bevorzugen weder blaue noch braune Augen bei einer Frau.

Zwei blauäugige Eltern können im Prinzip nicht braunäugige Kinder bekommen, während zwei braunäugige Eltern sehr wohl Blauäugige bekommen können. In der Kombination ist es weniger wahrscheinlich, dass die Augenfarbe des Nachkommen einen Seitensprung verrät.

Die Untersuchung der Augenfarbe-Bevorzugungen wird in der Fachzeitschrift 'Behavioral Ecology and Sociobiology' vom Springer Verlag veröffentlicht. Lesen Sie das Ganze in der Berlingske Tidende: Blåøjet søger mage [Blauäugiger sucht Gattin - Nur auf Dänisch]

Kommentar: Das Interessanteste des Artikels in Verbindung mit meiner Ausführung über 'Rassismus' ist, dass es hier wiederum festgestellt wird, wie wichtig es für uns als biologische Wesen ist, sicher zu sein, unsere Nachkommenschaft ist nun wirklich die Unsere….

500 Years of Female Faces

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