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Berufungsverhandlung gegen Gerd Honsik

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Gerd Honsik Politischer Gefangener Österreich
Gerd Honsik

 

„Wir waren froh, zu hören, daß die 'Protokolle' gefälscht seien.
Bis uns die schlechte Nachricht ereilte: Der Kalergi-Plan ist echt.
Und wir sind Zeugen seiner Verwirklichung."

 
Umschlagvorderseite: Das entstellende Foto des Autors ist der österreichischen Zeitschrift „NEWS" entnommen, die den Autor jahrelang offensichtlich fälschlich als Kopf einer Briefbomben-Mörderbande verdächtigte. In einem Presseprozeß zieh der „Generaldirektor für öffentliche Sicherheit" in Österreich, der höchste Polizist des Landes, „NEWS" der Falschmeldung, so daß Honsik vor Gericht eine Richtigstellung erzwingen konnte.
 
108 jahre Kerker
für 44 Manner and Frauen

44 Manner and Frauen aus dem Bekanntenkreis' des Dichters wurden um ihre: gewaltfrei vertretene Meinung willen verfolgt and mit insgesamt 108 Jahren Kerker bestraft. Auf einem wurde ein Mordanslag verübt. Einer wurde ermordet, einer zwangsweise psychiatriert:

 
Professor Robert Faurisson, Ing. Emil Lachout, Dipl.-Pol. Udo Walendy, Oberstudienrat Günther Deckert, Ernst Zündel, Thies Christophersen, Generalmajor a. D. Otto Ernst Romer, Ing. Erhard Kemper, Dipl.-Ing. Wolfgang Frohlich, Robert Dürr, Franz Radl, Walter Ochensberger, Jurgen Graf, Herbert Schweiger, Lisbeth Grolitsch, Hans Schmid, Meinolf Schonborn, Gottfried Küssel, Karin Küssel, Pedro Varela, Ahmed Rami, Dr. Bruno Haas, Dr. Hermann Plessl, Fritz Rebhandl, Tjudar Rudolph, Rechtsanwalt Manfred Roeder, Pfarrer Junger, Dagmar Obermeier, Ing. Peter Bin- der, Brigitte Binder, Hansjörg Schimanek, Gerhard Endres, Mathias Seger, Professor Dr. Werner Pfeifenberger, Dipl.- Volkswirt Herwig Nachtmann, Hans Strobl, Konrad Windisch, Ewald Stieber, Günter Reinthaler, Andres Stu- der, Dipl, Chemiker Germar Rudolph, Rechtsanwalt Horst Mahler, Frank and Ute Rennicke.

"amnesty international" und die Krichen, die Fremden "Kirchenasl" zu geben pflegen, schweigen!
Editorial Bright-Rainbow-Verlag
 

Der Freiheitsdichter Gerd Honsik
wird seit dem
4. Oktober 2007 in der

Justizanstalt Wien-Josefstadt
Wickenburggasse 18-22
A-1082 Wien

gefangen gehalten.

http://www.honsik.com/

Bei der am 3. Dezember 2007 Berufungsverhandlung gegen den Denker und Historiker Gerd Honsik bestätigte das Wiener Oberlandesgericht - wie zu erwarten - das Ersturteil von 18 Monaten unbedingter Haft nach dem NS-Verbotsgesetz.

Um 11 Uhr vormittags wurde Gerd einem Schwerstkriminellen gleich, in Handschellen und von zwei Justizwachebeamten flankiert, im Saal F des Justizpalastes dem Richtersenat vorgeführt.

Gefaßt und ruhig ließ er das Blitzlichtgewitter der Fotographen der Systemmedien über sich ergehen und betrat erhobenen Hauptes den kleinen Verhandlungssaal, in dem etwa 30 Zuhörer Platz fanden.

Der Richtersenat bestand aus zwei Männern und einer Frau. Den Anklagevertreter durfte Oberstaatsanwalt Herbert Körber spielen. Gerd wurde vom altbewährten Dr. Herbert Schaller - wie üblich - hervorragend vertreten.

Nach Verhandlungsbeginn schoß Staatsanwalt Körber seine paranoid anmutende Suada ab: Er (Honsik) hätte durch seine Weltnetz-Aktivitäten zahlreiche Nachahmer gefunden (!). Die Frage Dr. Schallers, was denn eigentlich einen 'Honsik-Nachahmer' kennzeichnet, vermochte der Anklägers nicht beantworten.

Ferner war auffällig, daß Dr. Körber völlig zusammenhanglos das Wort 'Briefbomben' und den Namen 'Gottfried Küssel' in seine Anklagerede einfließen ließ. Letztlich kam dieser gedoktorte Oberstaatsanwalt zu dem Schluß, daß aufgrund der 'gefährlichen und gedanklichen Einstellung' des Herrn Honsik Strenge und Härte zu zeigen sei und forderte noch eine Erhöhung des seiner Ansicht nach 'zu milden' Urteils von 1992.

Nach diesen 10 Minuten andauernden Sprechblasen und Worthülsen kam der Dr. Herbert Schaller zu Wort und wies den Anklagevertreter darauf hin, daß er die Augen verschließe, da das sogenannte Verbotsgesetz seit 1992 mehrfach geändert und erweitert worden sei (Leugnung des Holocaust) und so zu Ungunsten der Angeklagten immer weiter verschärft wurde.

Aus diesem Grund sei schon das Strafausmaß der ersten Verurteilung aus dem Jahre 1992 viel zu hoch gewesen.

Dr. Schaller weiter: Gerd Honsik wurde 1992 konkret wegen der 'Auschwitzlüge' verurteilt, obwohl er sich mit dem Themenkomplex Auschwitz niemals beschäftigt hatte.

Außerdem werden über die Opferzahlen in Auschwitz immer neue Zahlen in Umlauf gebracht und der Zusatzparagraph 3h (Leugnung des Holocausts) wurde ausschließlich dafür geschaffen Menschen, die gegen Paragraph 3a bis 3g (also sog. Neo-Nazis) nicht verstoßen und Geschichtsforschung betreiben, ebenfalls verurteilen werden können.

Schallers Ausführungen folgten Zitate von Persönlichkeiten der Zeitgeschichte:

Gitta Sereny:

'Auschwitz war furchtbar, aber kein Vernichtungslager'.

Raul Hilberg vor einigen Jahren im Interview im Standard:

'Man glaubt es kaum, der Holocaust ist erst zu 20 Prozent erforscht'.

So wie auch Frijthof Meyer, der eingesteht, daß die

'Zeugenaussagen für Birkenau rar, unzuverlässig und widersprüchlich sind'

'Ein Fritjof Meyer wurde deshalb nie angeklagt', so Dr. Schaller weiter und er verwies auf Artikel 10 der EU-Menschenrechtkonvention:

'Jedermann hat Anspruch auf freie Meinungsäußerung. Dieses Recht schließt die Freiheit der Meinung und die Freiheit zum Empfang und zur Mitteilung von Nachrichten und Ideen ohne Eingriffe und ohne Rücksicht auf Landesgrenzen ein'.

Durch den Meineid Dr. Jagschitz, der selber zugab, daß 'Historiker Partei ergreifen', erfolgte der Schuldspruch für Gerd Honsik.

Am Ende seines Plädoyers zitierte Dr. Schaller den ehemaligen Bundeskanzler Vranitzky:

'Das Verbotsgesetz widerspricht der österreichischen Verfassung.'

Zuletzt zitierte er noch Konrad Adam, der in der 'Welt' vom 22. Februar 2006 sagte:

'Anders als das bekannte Glaubensbekenntnis läßt sich die Frage, ob es in Auschwitz Gaskammern gegeben hat, überprüfen, und zwar mit Hilfe der Wissenschaft. Gerichte braucht man dazu nicht.'

'Gerd Honsik hat mit dem Buch 'Freispruch für Hitler' lediglich nach Sachbeweisen gesucht. Diese Sachbeweise wurden jedoch nie zugelassen.?

Danach kam Gerd Honsik zu Wort. Er wies entschieden zurück, daß er jemals etwas mit den Briefbombenverbrechen zu tun gehabt hat und er diesbezüglich auch einen Presseprozeß gewonnen hat.

Des weiteren ist keiner seiner Mitarbeiter jemals wegen der sogenannten Holocaustlüge verurteilt worden.

Der Richtersenat zog sich zurück, um selbstgefällig das vermutlich ohnehin schon feststehende Strafausmaß zu 'beraten'.

Erwartungsgemäß wurde die Strafe der Vorinstanz mit 1 1/2 Jahren unbedingter Haft wegen Wiederbetätigung bestätigt.

Fazit: Es lief wieder einmal ein 'Prozeß' über die Bühne, der mit Recht und Rechtsstaatlichkeit überhaupt nichts mehr zu tun hat.

Die Politprozesse vor allem in der BRD und der Republik Österreich erinnern an die Inquisitionstribunale, wo ebenfalls bereits vorher die Schuld feststeht und nur mehr 'bestätigt' werden muß.

So gesehen war dieser Prozeß ein Spiegelbild der Siegerjustiz, durch die rabiate Schwerverbrecher, Kinderschänder, Wirtschaftskriminelle usw. meist mit kleinen Haft- oder Geldstrafen davonkommen, Kritiker des verlogenen Systems dagegen mit mehrjährigen Haftstrafen in den Systemkerkern verrotten sollen.

Patria


Obenstehenden text wurde direkt übernommen von Der Non Konfirmist - Berufungsverhandlung gegen Gerd Honsik (Zusätzlichen Bildern und text von balder.org)

Das Kausale Nexus Blatt 2008 - Gerd Honsik-Verhaftung auf EU-Rahmenbeschluss zurückzuführen

Kommentar - Nationale Volkspartei 24 August 2007 - Gerd Honsik in Spanien festgenommen Deutsch

Gerd Honsik - Ich bitte um zuflucht Deutsch

Balder Blog 19 januar 2007 - Østrig - Gerd Honsik - Halvandet år i spjældet for tankeforbrydelser Dansk

Die Rassistischen und Vorherrschaftlichen Ideologie der Europäischen Union - Auszüge aus Coudenhove-Kalergi - Praktischer Idealismus Deutsch

Gerd Honsik - Rassismus legal? – Halt dem Kalergiplan Deutsch

Verschwörungen - Coudenhove-Kalergi Deutsch


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