Dänischer Holocaust Forscher weist Behauptung von sechs Millionen ermordeten Juden zurück
Die richtige Zahl liegt etwa um die vier Millionen, sagt zumindest der Holocaust-Forscher Anders Otte Stensager, der seine Magisterarbeit beim öffentlich finanzierten Dänischen Institut für Internationale Studien (DIIS), Abteilung für Holocaust und Genozid Studien publiziert hat.
Anders Otte Stensager, geboren in 1968
Magister in prähistorischer Archäologie, spezialisiert in Holocaust Archäologie
Angestellt bei den Königlichen Bibliothek Dänemarks (Det Kongelige Bibliotek).
Seine Aussagen sind erstaunlich, weil sie von einem Forscher kommen, der mit einem Institut verbunden ist, das es als seine Aufgabe sieht Revisionismus ('Holocaust Leugnung'), Rassismus und Antisemitismus zu bekämpfen, und dabei die Ideologie der Multikultur zu vertreten.
Keine Beweisen dass sechs Millionen Juden getötet sind
In ein Interview mit Christian Boeje Jensen in 2007: Wenn konfrontiert mit der Behauptung vom Dänischen Revisionisten Ole Kreiberg dass die Krematoriumsöfen unmöglich die behauptete Zahl von Opfern hätte verbrennen können, und dass die offiziellen Opferzahlen für Auschwitz von 4 nach 1,1 Millionen gesenkt wurden, sagte Anders Otte Stensager, dass die
Verbrennung von 1,2 Millionen Juden in Auschwitz durchaus möglich gewesen wäre, aber legte gleich fest, dass sich die Zahl von sechs Millionen sich nicht länger unterstützen lässt.
"Im Zeitraum kurz vor der Kapitulation Deutschlands, wurde das Zählen der Gefangenen in Auschwitz vernachlässigt. Die Zahl sechs Millionen gründet auf falschen sowjetischen Zahlen, es gibt heute keine Grundlage anzunehmen, dass sechs Millionen Juden getötet worden. Die Zahl liegt dichter bei Vier Millionen. (Quelle: Spørgsmålstegn ved historien, 2007 [Fragen über die Geschichte
2007])
'Die neue Offizielle Opferzahl', vier Millionen?
Anders Otte Stensager wiederholte seine Aussage und die neue 'Offizielle Opferzahl' von vier Millionen getötete Juden während des Holocaust in der Dänischen Zeitung Christliches Tagesblatt(Kristeligt Dagblad) vom 5. September 2007. Er
folkemord et spørgsmål om tal? [Ist Volkermord Eine Frage der Zahlen?]
Im Zusammenhang mit seinem Kommentar zu den jetzt noch stärker reduzierten Opferzahlen vom angeblichen Genozid im ehemaligen Jugoslawien, sagte Anders Otte Stensager:
"Präzisierungen dieser Art sind natürlich nicht unproblematisch. Gleich wie bei ähnlichen Untersuchungen von der Judenvernichtung während der Nazizeit, ist den Zahl auch hier mit den Jahren reduziert worden; von sechs auf vier Millionen, wovon fast eine Million in den Gaskammern von Auschwitz umgekommen ist.
Wieder ein Fall von Öffentlich finanzierter Holocaust-Leugnung in Dänemark?
Es ist noch nicht so lange her, dass das Simon Wiesenthal Center versucht hat, Druck auf die dänische Regierung auszuüben und forderte, dass ein Stipendium zugunsten des Schriftstellers und Journalist, Erik Haaest, der an einer Trilogie über Dänische Nazi-Kollaboratoren während den Zweiten Weltkrieg arbeitet, zurückfordern sollte.
Nach der Meinung der offensichtlich nicht all zu gut informierten Institution, wäre Erik Haaest ein 'Holocaust-Leugner', der auch noch die Echtheit
des Tagebuchs Anne Frank angezweifelt hat.
Was wird das ziemlich dubiöse Wiesenthal Zentrum diesmal machen, wenn jetzt wieder ein zentraler Teil von den üblichen Vorstellungen über der Holocaust als falsch entlarvt wird? Diesmal von einem Forscher verbunden mit einer staatlichen Institution zur Bekämpfung von 'Holocaustleugnung'?
Wir können das Simon Wiesenthal Zentrum und der Rest der Holocaust-Industrie ein bisschen beruhigen.
Endlich! Beweise für der Existenz der Gaskammern gefunden!
Der Holocaust-Archäologe Anders Otte Stensager hat die fehlenden Beweisen für die Existenz der Gaskammern gefunden
Er sagt er hat in einem der Tatorte einen 'imitierten Duschkopf' und einen Feuerhaken gefunden.
Sowohl der Duschkopf als auch der Feuerhaken bekräftigen Zeugenaussagen. Diese Gegenstände waren laut dem Holocaust-Forscher ein Teil der Einrichtung in den Gaskammern, die den Opfern den Eindruck geben sollten, sie werden ein Bad nehmen, und der Feuerhaken wurde angeblich gebraucht, um die Leichen vom Krematorium zu den Öfen zu schleppen.
Bisher habe ich noch nicht vernommen warum die Deutschen spezielle 'Imitierte Duschköpfe' zu diesem Zweck produziert haben.
Wäre es nicht leichter gewesen ganz normalen Standardduschköpfe zu verwenden? Wie ein Feuerhaken etwas über der Exitenz der Gaskammern sagen könnte ist mir auch noch nicht klar. Aber was soll das denn alles? (Aber was soll dass den alles? Ich dachte das währe doch alles schon lange zweifellos offenkundig?)
Sonst habe ich von den Herrn Anders Otte Stensager verstanden, dass er, wie heute üblich unter Sozialwissenschaftlern, ein hingebungsvoller Vorkämpfer des neuen Europäischen Schuldkults ist, der sich für die Multikultur einsetzt, den Bau eines Holocaustmuseums fordert und sich über das Thema Meinungsfreiheit ein wenig undeutlich ausspricht. Die Mohammed-Karrikatüren waren nicht
nach seinem Geschmack, auch nicht der Hamburger 'Dummer Stein'.
Anders Otte Stensager; glänzendes Beispiel für die Gesellschaft
Also ein glänzendes Beispiel für die Gesellschaft, zumindest aus der Sicht der derzeitigen Herrscher und deren Presse.
Was wird der Herrn Stensager jetzt zu erwarten haben, wenn er z.B. im Zusammenhang mit einer seiner archäologischen Untersuchungen oder als Teilnehmer einen Konferenz auf deutschem Boden erscheint?
Und was wird derjenige Deutsche zu erwarten haben, der den historischen Revisionismus von den Herrn Anders Otte Stensager verbreitet, und vielleicht auch noch in mehrere Exemplaren?
Und würde es die Bundesrepublik Deutschland zum Einstürzen bringen, wenn Mann wieder eine an normalen europäischen Begriffen und Werten angepasste Justiz einführen würde, die schrecklichen Gedankenverbrecher aus den Deutschen Gulags befreien würde, um sich wieder der Zivilisation zuzuwenden?
Weil Übersetzung manchmal auch teilweise Interpretation ist, habe ich hier unter zum Vergleich die zitierten Aussagen von Magister Anders Otte Stensager in der original Sprache abgedrückt.
'Det officielle dødstal fra Auschwitz er også blevet ændret fra 4 til 1,1 million døde', siger Ole Kreiberg. Anders Otte Stensager mener omvendt, at kremeringsovnene var i stand til brænde de 1,1 million jøder i Auschwitz, men anfører samtidig, at tallet 6 millioner ikke længere kan underbygges.
”I tiden lige op til Tysklands overgivelse, blev der slækket på optællingerne af fanger i blandt andet Auschwitz. Da tallet 6 millioner samtidig bygger på upræcise sovjetiske tal, er der i dag ikke belæg for at antage, at 6 millioner jøder blev dræbt under Holocaust. Tallet er nok nærmere 4 millioner,” slutter han.
Præciseringer af denne slags er følgelig ikke uproblematiske. I lighed med de tilsvarende undersøgelser af de nazistiske jødeudryddelser er antallet også her gennem årene reduceret fra seks til fire millioner, hvoraf knap en million omkom i Auschwitz' gaskamre.
Artikel publiziert auf Balder.org sind vollständig Verantwortung des Autors. Publikation hier heißt nicht notwendigerweise daß wir uns mit den Inhalten, Meinungen und Ideen einig sind.